F.√ú.H.R.E.N.

Wie kommen F√ľhrungskr√§fte vom Wollen √ľbers K√∂nnen ins Tun?

Fachkompetenz ist ein Bein ‚Äď wollen F√ľhrungskr√§fte aber sicher auf beiden Beinen stehen und ihre F√ľhrungsverantwortung auch konsequent √ľbernehmen, dann ist es wichtig,

  • die inneren Antriebskr√§fte zu kennen und immer wieder zu erneuern,
  • das vorhandene Handwerkszeug zu sch√§rfen und zu erweitern,
  • sowie das eigene Handeln regelm√§√üig zu reflektieren.

F√ľhrungskr√§fteentwicklung mit F.√ú.H.R.E.N.
unterst√ľtzt F√ľhrungseinsteiger wie F√ľhrungsprofis darin, ihr bislang gewohntes
Handlungsspektrum im beruflichen Alltag zu erweitern und ihren persönlichen Beitrag am Gesamterfolg des Unternehmens zu optimieren.

F. = Feuer entfachen
In Dir muss brennen, was Du in anderen anz√ľnden willst. (Aurelius Augustinus)

√ú. = √úberblick behalten
Adler fangen keine Fliegen! (Aristophanes)

H. = Handeln
F√ľrchte Dich nicht vor einem gro√üen Schritt, wenn dieser n√∂tig sein sollte.
Eine Schlucht kannst Du auch nicht mit zwei kleinen √ľberwinden.
(David L. George)

R. = Reden
Worte k√∂nnen Fenster sein ‚Äď oder Mauern. (Marshall B. Rosenberg)

E. = Ermutigen
Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten. (Johann Wolfgang von Goethe)

N. = Nebenwirkungen beachten
Ob du glaubst, du kannst es oder ob du glaubst, du kannst es nicht: Du hast immer Recht! (Henry Ford)

Machen Sie die F√ľhrungspers√∂nlichkeiten Ihres Hauses erfolgreicher:
Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir!

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Mut zum F√ľhren

Einst baten die Ratgeber eines K√∂nigs ihn, zu entscheiden, welcher von zwei Kriegern der Mutigere sei. Beide hatten sich gleicherma√üen durch Heldentaten verdient gemacht. Aber der eine hatte das Herz eines L√∂wen ‚Äď stolz, tapfer und unbeirrt, und das Herz des anderen war stets von Sorgen gef√ľllt. Er war √§ngstlich wie eine Maus. ‚ÄěGewiss, mein K√∂nig‚Äú, sagten die Ratgeber, ‚Äěwirst Du den Ersten w√§hlen, denn er ist tapfer in seinem innersten Wesen; der andere hingegen muss sich zum Mut erst zwingen.‚Äú ‚ÄěSo ist es‚Äú, erkannte auch der K√∂nig. ‚ÄěUnd aus diesem Grund w√§hle ich den Zweiten.‚Äú

Vielleicht f√§llt Ihnen entschlossenes Handeln auch nicht immer leicht. Dann stellt sich die Frage, wie Sie als F√ľhrungskraft trotz allem vom Wollen √ľber das K√∂nnen zum Tun kommen. Den dazu je nach Situation mal mehr oder weniger ben√∂tigten Mut k√∂nnen Sie zwar nicht k√§uflich in einem Gesch√§ft erwerben, aber immer wieder in sich selbst entstehen lassen und ihn im Alltag zum Wachsen bringen. Und Sie k√∂nnen ihn sich sogar ausleihen. Wie?

In Mut zum F√ľhren ‚Äď Ein Selbstermutigungsprogramm f√ľr F√ľhrungskr√§fte lesen Sie mehr zu.

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… und noch mehr F√ľhrungsimpulse

Was lässt Vertrauen wachsen wie ein Bankkonto?
„Wir gehen vertrauensvoll & offen miteinander um!“ Mit solchen Unternehmens- oder F√ľhrungsgrunds√§tzen ist meist die Hoffnung verbunden, die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter zu unterst√ľtzen und den Informationsaustausch untereinander zu f√∂rdern.
Nur: Was k√∂nnen Sie konkret f√ľr einen gr√∂√üeren Grad an vertrauensvoller Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen tun? Das erfahren Sie hier.

Mitarbeitergespr√§che – eine l√§stige Pflicht√ľbung
oder: Wie aus einer sauren Zitrone eine wohlschmeckende Limonade werden kann.

Kennen Sie das? Mit manchen Mitarbeitern ist Reden einfach – ganz egal, worum es geht. Doch das sind noch die ‚Sensiblen‘, die jedes unbedachte Wort in den falschen Hals bekommen…, die ‚Widerspenstigen‘, die jede Entscheidung in Frage stellen… oder die ‚Ruppigen‘, die immer kurz angebunden, den Eindruck erwecken, in Ruhe gelassen werden zu wollen. Da vergeht schnell jede Lust aufs Gespr√§ch, oder? Lesen Sie hier weiter.