Herzlich Willkommen bei Kommunikationserlebnissen mit Elke Kammerer!

Vielleicht wollen Sie sich darüber informieren, was mit Kommunikationserlebnissen alles Möglich ist? Oder Sie interessiert erstmal, wer Persönlich hinter diesem Angebot steckt?

Schauen Sie sich gerne um – ob Sie Fragen haben oder mich persönlich kennen lernen möchten: einfach anrufen oder mailen.

Was gibt es Neues?

Hier finden Sie jeden Monat ein aktuelles Beispiel, wie Kommunikationserlebnisse für Mitarbeiter, Teams und Führungskräfte ganz praktisch aussieht, aktuelle Seminarangebote oder eine Inspiration für Ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung.


Kommunikation erleben. Spielräume erweitern.

Offene Erlebnistag-/Workshoptermine:

13. September 2016, 09-16.15h – Souverän die eigene Position vertreten
In Ihrer täglichen Arbeit müssen Sie die unterschiedlichsten Menschen überzeugen, oft bereichsübergreifend zusammenarbeiten, Sachverstand in Projekten oder Lenkungsausschüssen einbringen oder Ergebnisse vor Anderen wirkungsvoll präsentieren. Da ist es gut, wenn Sie Selbstsicherheit ausstrahlen, auf Augenhöhe diskutieren und damit souverän Ihre fachliche Position auch gegen Einwände, Bedenken, unerwartete Widerstände oder unsachliche Beiträge vertreten.
Inhalte:
Vorbereitung – Wie bereiten Sie sich auf Unvorhersehbares vor?
Selbstdarstellung – Wie möchten Sie wahrgenommen werden?
Körpersprache – Wie erzeugen Sie Wirkung mit Ihrem Auftritt?
Emotionen – Wie steuern Sie bewusst Ihr GefĂĽhlssystem?
Blockaden – Wie gehen Sie mit Sprachlosigkeit um?
Selbstbehauptung – Wie stellen Sie Augenhöhe (wieder) her?
Mehr Informationen und Anmeldung ĂĽber den BWV Rhein-Main

29. September 2016, 10-17.00h – Erlebnistag fĂĽr PersonalentwicklerInnen
Gesundes Selbstmanagement
Kennen Sie das? … wenn tagsĂĽber manchmal ein Termin den anderen jagt, dazwischen AnsprĂĽche von Gott und der Welt beantwortet werden wollen und abends dann die Familie wartet, der Verein, oder…
Dann ist es besonders wichtig, gut mit Ihrer Energie zu haushalten, um auf Dauer leistungsfähig und gesund zu bleiben.
Genau das bedeutet gesundes Selbstmanagement: Sie haben nicht nur Ihre Arbeitsproduktivität und Leistungsfähigkeit im Blick, sondern Sie kümmern sich auch um Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden.
Sind Sie neugierig auf Impulse, wie Sie mit Ihrer Energie noch besser haushalten?
Möchten Sie mit anderen PersonalentwicklerInnen in den Austausch kommen?
Wollen Sie ausloten, inwieweit Kommunikationserlebnisse für Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte geeignet sind?
Das alles ist möglich beim Erlebnistag Gesundes Selbstmanagement.
Rufen Sie mich an!

11. Oktober 2016, 09-16.15h – Stress – lass nach!
Wie Sie auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben
Termindruck, veränderte Arbeitsanforderungen, häufige Unterbrechungen, Informationsflut, schlechte Stimmung oder auch hohe Erwartungen an sich selbst sind nur einige der Hauptfaktoren, die zu Stress führen können.Mit einem wirksamen Stressmanagement stärken Sie Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Belastungssituationen im Alltag, erhöhen Ihre Arbeitseffizienz und investieren in Ihre Lebenszufriedenheit.
Inhalte:
Stress – Was ist das? Wo kommt er her? Wo fĂĽhrt er hin?
Check-up – Was sind Ihre persönlichen Stressauslöser?
Achtsamkeit – Wie schalten Sie Ihr FrĂĽhwarnsystem ein?
(Notfall-)MaĂźnahmen – Wie bauen Sie kurz- und langfristigen Stress ab?
Gelassenheit – Wie akzeptieren Sie Unabänderliches?
Prophylaxe – Wie können Sie durch Powerpausen im Alltag wirksam vorbeugen?
Mehr Informationen und Anmeldung ĂĽber den BWV Rhein-Main

05. November 2016, 10-17h – Mensch-ärgere Dich nicht!
Anti-Ă„rger-Strategien fĂĽr Ihren Alltag
Jeden Tag strömen Dinge auf Sie ein, die Ihnen nicht gefallen. Unterschiedliche Arbeitsauffassungen, persönliche Marotten oder eine unsachliche Bemerkung werden für Sie zum Anlass, sich aufzuregen. Und dann ärgern Sie sich manchmal noch über sich selbst, weil Sie sich fest vorgenommen hatten, gelassen zu bleiben.
“Ă„rgerlich am Ă„rger ist, dass man sich selbst schadet, ohne etwas an dem zu ändern, worĂĽber man sich ärgert.”
Deswegen: Was können Sie tun, um Ärger loszulassen, ihn in Luft aufzulösen oder zu verwandeln? Vielleicht sogar zu nutzen?
Ihr Nutzen: Sie ärgern sich künftig effizienter (= kürzer, weniger intensiv und seltener). Das sorgt nicht nur für bessere Ergebnisse sondern auch für ein besseres Arbeitsklima und eine wohltuende Atmosphäre im privaten Umfeld.
Mehr Informationen und Anmeldung ĂĽber das Haus der Begegnung in Frankfurt

12. November 2016, 10-17h – Anpacken statt aufschieben
“Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!”
Sie kennen wahrscheinlich dieses Sprichwort. Doch manchmal fällt es Ihnen schwer, sich daran zu halten. Dann verschieben Sie unangenehme Aufgaben oder Entscheidungen nach hinten oder gehen vielleicht auch einer Konfrontation aus dem Weg. Stattdessen tun Sie viele unwichtigere andere Dinge, nur um sich mit der lästigen Sache nicht beschäftigen zu müssen. Das Vertagen von wichtigen Arbeiten im beruflichen und privaten Alltag ist eher ineffizient und erzeugt inneren Druck. Frust und schlechtes Gewissen sind häufige Folgen davon und machen es nicht einfacher, den Kreis des Aufschiebens zu durchbrechen.
Deswegen: Machen Sie Schluss mit der ewigen Aufschieberei! Setzen Sie um, was Sie sich vornehmen. Sie haben damit weniger Stress und gönnen sich mehr Raum für entspanntes, effektives Arbeiten.
Mehr Informationen und Anmeldung ĂĽber das Haus der Begegnung in Frankfurt

Termindruck, veränderte Arbeitsanforderungen, häufige Unterbrechungen, Informationsflut, schlechte Stimmung oder auch hohe Erwartungen an sich selbst sind nur einige der Hauptfaktoren, die zu Stress führen können.

Mit einem wirksamen Stressmanagement stärken Sie Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Belastungssituationen im Alltag, erhöhen Ihre Arbeitseffizienz und investieren in Ihre Lebenszufriedenheit.



Was lässt Vertrauen wachsen wie ein Bankkonto?

“Wir gehen vertrauensvoll & offen miteinander um!”
Mit solchen Unternehmens- oder Führungsgrundsätzen ist meist die Hoffnung verbunden, die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter zu unterstützen und den Informationsausstausch untereinander zu fördern.
Nur: Was können Sie konkret für einen größeren Grad an vertrauensvoller Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen tun?
Lesen Sie hier weiter…



Mut zum FĂĽhren – Ein Selbstermutigungsprogramm fĂĽr FĂĽhrungskräfte

Erfahrungen & Weiterführendes aus einem Führungskräfteworkshop

Mut verhält sich wie ein Muskel. Sobald er kein Training mehr erfährt oder nicht mehr gebraucht wird, bildet er sich zurück. So gilt es Ihren ‚Appetit auf Neues’ und Ihre Anpassungsfähigkeit an ungewohnte Situationen durch Flexibilität im Wahrnehmen, Denken und Handeln zu trainieren.

In Mut zum FĂĽhren – Ein Selbstermutigungsprogramm fĂĽr FĂĽhrungskräfte lesen Sie mehr zu:

  • Mut spĂĽren – Ein Experiment
  • Was ist Mut?
  • Gewohnheit – das Band, das zurĂĽckhält
  • Den Kreis des Gewohnten erweitern
  • Mut wahrnehmen – Selbstbewusstsein entwickeln
  • Ermutigend denken & fĂĽhlen – Selbstwert verstärken
  • Mutig handeln – Selbstsicherheit gewinnen
  • Trainingsprogramm fĂĽr mehr Mut


Erfahrungsbericht zum Führungskräfteworkshop

Bessere Verständigung in der Sparkasse
– ein Wunschdenken? … oder die Crux mit der Sprache

Aufgabe,
ist es, eine Bildvorlage mit 7 verschiedenen Formen nachzubilden – nur: der Baumeister sieht die Vorlage nicht und muss sich auf die Worte des Architekten verlassen, der den Bauplan in Händen hält. Und dieser hat nur seine Sprache – also Worte, um sich verständlich zu machen und sieht nicht, wie seine Erläuterungen umgesetzt werden. Das können nur die stummen Beobachter, die außen herum stehen. Diese dürfen bei Bedarf auch jederzeit eingreifen, indem sie den Architekten ablösen und selbst ihr Glück mit der Sprache probieren.

4 Gruppen
mit jeweils 4-5 Teilnehmern ringen so gegeneinander um Verständigung – jede der 3 Spielrunden endet, sobald ein Baumeister das Vorbild exakt nachgelegt hat. Das weckt Ehrgeiz und Spielfreude – ganz besonders bei einer Gruppe, die in der 1. Spielrunde völlig abgeschlagen schien. Weit gefehlt! Sie haben sofort ihre Taktik geändert, die Strategien der anderen modelliert und weiter verfeinert und waren damit in den beiden folgenden Runden unschlagbar schnell!

Zentrale Rolle
spielte dabei – sobald auch nur die geringsten Missverständnisse erkennbar waren – die ständige Ablösung des Architekten durch einen der stummen Beobachter. Andere Gruppen waren da wesentlich zögerlicher in der Auswechslung – wie im wirklichen Leben, wo die Feedback-Schleife zwischen FĂĽhrungskraft und Mitarbeiter, zwischen Kollegen oder Verkäufern und Kunden auch oft zu kurz kommt.

AuĂźerdem:
Dem Baumeister, d.h. dem Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden zuerst einen GesamtĂĽberblick geben (…soll es eine Teekanne oder ein Schiff werden – im Hoch- oder im Querformat?), Anweisungen und Botschaften klar formulieren, sich sprachlich an sein GegenĂĽber angleichen, RĂĽckfragen stellen – das sind die Erfolgskriterien beim Sender, dem Architekten, Chef, Kollegen, Verkäufer,…

Und auch der Baumeister,
d.h. der Empfänger einer Botschaft kann Verantwortung übernehmen, aktiv werden durch wiederholen der Anweisung in eigenen Worten, nachfragen bei unklarem Auftrag und beschreiben des entstehenden Bildes also des Arbeitsfortschrittes, um sich bei Bedarf selbst Feedback zu holen.

Das Fazit:
Nach anderthalb Stunden Workshop haben die 18 Führungskräfte zum einen am „eigenen Leib“ erlebt, was hilfreich für die Kommunikation istund damit Zeit, Fehler und auch Nerven spart. Zum anderen hat auch jeder für sich selbst Ideen kreiert, wie er selbst zu einer besseren Verständigung in seiner Sparkasse und in seinem Team beitragen kann.



Mut zum FĂĽhren

Wer ist mutiger?

Einst baten die Ratgeber eines Königs ihn, zu entscheiden, welcher von zwei Kriegern der Mutigere sei. Beide hatten sich gleichermaßen durch Heldentaten verdient gemacht. Aber der eine hatte das Herz eines Löwen – stolz, tapfer und unbeirrt, und das Herz des anderen war stets von Sorgen gefüllt. Er war ängstlich wie eine Maus. „Gewiss, mein König“, sagten die Ratgeber, „wirst Du den Ersten wählen, denn er ist tapfer in seinem innersten Wesen; der andere hingegen muss sich zum Mut erst zwingen.“ „So ist es“, erkannte auch der König. „Und aus diesem Grund wähle ich den Zweiten.“

Vielleicht fällt Ihnen entschlossenes Handeln auch nicht immer leicht. Dann stellt sich die Frage, wie Sie als Führungskraft trotz allem vom Wollen über das Können zum Tun kommen. Den dazu je nach Situation mal mehr oder weniger benötigten Mut können Sie zwar nicht käuflich in einem Geschäft erwerben, aber immer wieder in sich selbst entstehen lassen und ihn im Alltag zum Wachsen bringen. Und Sie können ihn sich sogar ausleihen. Wie?

Kommunikationserlebnisse geben dazu vielfältige Impulse, die Sie ermutigen, Ihren Mut zum Führen schrittweise zu erweitern durch mehr Flexibilität im Wahrnehmen, Denken und Handeln.

Mehr dazu finden Sie auf www.mut-zum-fuehren.de.