Erlebnistage

  • interaktiv, praxisnah und umsetzungsfokussiert
  • Impulse, die die nächsten Entwicklungsschritte leichter machen
  • für alle, die ihre Handlungsspielräume – beruflich wie privat – erweitern wollen

Un-gelassen im Alltag?
Wie Sie Ihre innere Ruhe behalten

Gut genug sein
Wie Sie mit Ihrem inneren Kritiker Freundschaft schließen

Gesundes Selbstmanagement
Wie Sie gut mit Ihrer Energie haushalten

„Stress – lass nach!“
Wie Sie auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben

„Mensch – ärgere Dich nicht!“ – Anti-Ärger-Strategien für Ihren Alltag

Anpacken statt aufschieben
Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen

Souverän die eigene Position vertreten
Auf Augenhöhe kommunizieren

Erfolgreich durch Perspektivenwechsel – Die Weichen richtig stellen

Wandel? Komm doch!
Wie Sie sich gelassen wechselnden Herausforderungen stellen

Update fürs Gehirn
Wie Sie wirksam Umlernen lernen

Wandel. Ermutigen.
Wie Sie Ihr Team sicher durch bewegte Zeiten begleiten

Wertschätzung
Verfeinern Sie die Sprachen, die Ihre Mitarbeiter beflügeln

Die Kunst, Mitarbeiter gut zu führen
Tanz-erlebnisorientiertes Führungsseminar für Frauen


 

Un-gelassen im Alltag?

Wie Sie Ihre innere Ruhe behalten

Hätten Sie auch gerne mehr Gelassenheit, Dinge zu akzeptieren, die sich nicht ändern lassen? Oder die Gelassenheit, sich vor dem Handeln eine Denkpause zu nehmen, um bewusst über Ihre nächsten Schritte nachzudenken. Oder vielleicht auch die Gelassenheit, anderen Ihre Meinung zuzugestehen und nicht mit aller Macht, Recht haben zu wollen. Gelassenheit ist eine innere Einstellung. Die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung und eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren.
Das will nicht nur gelernt sein, sondern auch immer wieder wach gehalten werden. Wenn Sie sich allerdings diese Mühe machen, werden Sie mit Lebenszufriedenheit, Souveränität, Freiheit… belohnt!

Inhalt
Selbstreflexion – Wer oder was raubt Ihnen Ihre Gelassenheit?
Grenzschutzprogramm – Wie gehen Sie clever mit Ihren wunden Punkten um?
Selbstakzeptanz – Wie sorgen Sie für ein sicheres inneres Fundament?
Musterunterbrecher – Wie bewahren Sie in heißen Phasen einen kühlen Kopf?
Chef im Kopf – Wie steigen Sie aus einem Gedankenkarussell aus?
Loslassen – Wie verabschieden Sie sich von Erwartungen, Ansprüchen & Co?
Einflussbereich – Wie werden Sie vom Opfer zum Handelnden?


 

Gut genug sein

Wie Sie mit Ihrem inneren Kritiker Freundschaft schließen

Manchmal gibt es Momente, in denen Sie mit sich sehr ins Gericht gehen, Ihren eigene Ansprüchen hinterherrennen und an anderen Menschen viel mehr positive Seiten entdecken als an sich selbst. Kennen Sie das? „Ich bin nicht gut genug!“ Dieser Satz ist ein innerer Refrain, der viele Menschen peinigt. Nicht erfolgreich, nicht perfekt, nicht schön, nicht schlank, nicht schlau, nicht liebenswert, nicht intelligent genug. Das treibt an, setzt unter Druck und sorgt damit manchmal eher für Lähmung als dafür, dass Sie zielgerichtet in Bewegung kommen. So einen inneren Mangel kann man auch nicht beheben durch mehr Arbeit, mehr Konsum, mehr Sport. Eher durch Akzeptanz und mehr Freundlichkeit sich selbst gegenüber – genau so wie bei einer guten Freundschaft, bei der man die Schattenseiten des anderen kennen lernt. Man tut nicht so, als ob es sie nicht gäbe. Aber sie sind nicht so wichtig!
Sich selbst ein guter Freund zu sein: Das können Sie trainieren wie einen Muskel und so Ihr Gefühlsleben besser steuern sowie vorhandene Grenzen leichter erweitern.

Inhalt
Reflexion – Was ist die Absicht und die Wirkung der inneren Stimme?
Antreiber – Wie sieht die für Sie richtige Dosierung aus?
Knigge – Wie pflegen Sie freundschaftliche Umgangsformen?
Umschulung – Wie wird Ihr innerer Dialog ermutigend?
Selbstakzeptanz – Wie machen Sie sich unabhängig von der Wertschätzung anderer?
Diät – Wie verzichten Sie auf Selbstzweifel, ungünstige Vergleiche & Co?
Perspektivenwechsel – Was sorgt für eine dauerhafte Musterunterbrechung?


 

Gesundes Selbstmanagement

Wie Sie gut mit Ihrer Energie haushalten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre vorhandene Energie wäre Ihr Monatseinkommen. Sie finanzieren davon Ihre fixen Ausgaben fürs Wohnen, die Kosten für den Haushalt, Nahrung, Kleidung…
Wenn Sie das Notwendige bezahlt haben, dann wollen Sie noch etwas übrig haben für Ihr Hobby, den Urlaub, für all die kleinen oder größeren Extras, die Sie sich gönnen möchten, oder?
Genauso wäre es bei Ihrem Energie-Haushalt wünschenswert:
Ihr Körper erhält Energie für Ihr körperliches Überleben, für Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung… Ihr psychologisches Überleben, d.h. Ihr Selbstwertgefühl ist gut verankert. Zusätzlich finanzieren Sie die nötige Portion Gelassenheit und haben ausreichend Durchführungsenergie für Tätigkeiten aller Art, für A wie Arbeit bis Z wie Zähne putzen. Und nach all den Pflichtausgaben bleibt noch genügend für die Kür – Ihre Entwicklung – übrig.
Lassen Sie sich überraschen, mit welchen einfachen Mitteln Sie Ihr gesundes Selbstmanagement ergänzen können und sorgen Sie damit für eine Steigerung Ihrer Lebensqualität.

Inhalt
Energiehaushalt – Für was geben Sie Energie aus? Mit welcher Wirkung?
Investitionsideen für eine wirtschaftliche Energieverwendung in den Bereichen:
* Gesundheitsvorsorge – Wie gelingt es Ihnen, rechtzeitig zu entspannen?
* Souveränität – Wie steuern Sie Ihre Gedanken so, dass Sie sie ermutigen?
* Entschleunigung – Wie fokussieren Sie auf den Moment?
* Sinnvolles Tun – Wer oder was ist Ihre Energie wert?
* Lebenslanges Lernen – Was unterstützt Ihren ‚Appetit‘ auf Neues?


 

„Stress – lass nach!“

Wie Sie auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben

Termindruck, veränderte Arbeitsanforderungen, häufige Unterbrechungen, Informationsflut, schlechte Stimmung oder auch hohe Erwartungen an sich selbst sind nur einige der Hauptfaktoren, die zu Stress führen können. Wenn die gefühlten Belastungen im Alltag zu einem chronischen Dauerzustand werden, beeinträchtigt der dadurch empfundene Stress nicht nur Ihre Leistungsfähigkeit, sondern auch Ihre Gesundheit. Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen!
Analysieren Sie Ihre persönlichen Stressauslöser, lernen Sie zwischen inneren und äußeren Stressauslösern zu unterscheiden, und entwickeln Sie geeignete Strategien für sich, um mit Stress, Druck & Co erfolgreich umzugehen.
Mit einem wirksamen Stressmanagement stärken Sie Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Belastungssituationen im Alltag, erhöhen Ihre Arbeitseffizienz und investieren in Ihre Lebenszufriedenheit.

Inhalt
Was ist Stress? Wo kommt er her? Wo führt er hin?
Was sind Ihre persönlichen Stressauslöser?
Wie schalten Sie Ihr körperliches und psychisches Frühwarnsystem ein?
Wie bauen Sie kurz- und langfristigen Stress ab?
Wie nutzen Sie bewusst Ihre eigenen Ressourcen?
Wie akzeptieren Sie Unabänderliches?
Wie können Sie durch Power-Pausen im Alltag wirksam vorbeugen?


 

„Mensch – ärgere Dich nicht!“

Anti-Ärger-Strategien für Ihren Alltag

Jeden Tag strömen Dinge auf Sie ein, die Ihnen nicht gefallen. Unterschiedliche Arbeitsauffassungen, persönliche Marotten oder eine unsachliche Bemerkung werden für Sie zum Anlass, sich aufzuregen. Und dann ärgern Sie sich manchmal noch über sich selbst, weil Sie sich fest vorgenommen hatten, gelassen zu bleiben. Vielleicht entwickeln Sie auch Verteidigungsstrategien oder unterdrücken den entstandenen Groll. Nur vergessen ist er nicht und belastet die Arbeitatmosphäre und Ihr Ergebnis.
„Ärgerlich am Ärger ist, dass man sich selbst schadet, ohne etwas an dem zu ändern, worüber man sich aufregt.“
Deswegen: Was können Sie tun, um Ärger loszulassen, ihn in Luft aufzulösen oder zu verwandeln? Vielleicht sogar zu nutzen? Freuen Sie sich darauf, für sich geeignete Mittel und Wege zu entdecken, um immer öfter einen kühlen Kopf zu bewahren und mit Ärger, Groll & Co effizienter umzugehen.

Inhalt
Situationsanalyse: Was und wer ärgert Sie? Warum?
Musterunterbrechung: Wie wird aus einem kleinen Anlass kein großer Ärger?
Soforthilfe: Wie steigen Sie schnell aus dem Ärger aus?
Columbo-Effekt, Dankes-ABC, Fixstern-Prinzip & Co:
Welche Anti-Ärger-Strategie passt für Sie?
Miteinander reden: Wie sprechen Sie Ihren Ärger lösungsorientiert an?


 

Anpacken statt aufschieben

Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen

„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“
Sie kennen wahrscheinlich dieses Sprichwort. Doch manchmal fällt es Ihnen schwer, sich daran zu halten. Dann verschieben Sie wichtige, aber unangenehme Aufgaben oder Entscheidungen nach hinten oder gehen vielleicht auch schwierigen Gesprächen aus dem Weg. Stattdessen tun Sie viele andere Dinge, nur um sich mit der lästigen Sache nicht beschäftigen zu müssen. Diese Verzögerungstaktik frisst unnötig Aufmerksamkeit, manchmal sogar Selbstwert.
Wenn Sie aus diesem Teufelskreis aussteigen wollen, brauchen Sie den Dreisprung: Ich will – Ich kann – Ich tue!
Denn es genügt nicht, der Willensstärke alleine auf die Sprünge zu helfen. Statt unentwegt Selbstdisziplin zu üben, sorgen Sie lieber für mehr Spaß bei Ihrem Tun. Vielleicht braucht Ihr Ziel mehr Leuchtkraft. Möglicherweise sehen Sie aber auch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, haben zu wenig Startenergie oder vermissen glaubhafte Erfolgsaussichten, so dass sich die Anstrengung gar nicht lohnt…
Wer weiß, wo das innerliche Widerstreben genau herkommt, kann leichter den nächsten Schritt auswählen, um wunschgemäß voranzukommen.
Freuen Sie sich darauf!

Inhalt
Selbstreflexion – Was hält Sie davon ab, Wichtiges zu erledigen?
Antriebsmotor – Was ist Ihr Ziel hinter dem Ziel?
Vergnügen – Wie sorgen Sie für mehr Spaß bei der Arbeit?
Schlüsselfaktor – Wie erhöhen Sie den Glauben an die eigene Kraft?
Erholung – Wie füllen Sie Ihren Tank immer wieder auf?
Verzettelung – Wie bündeln Sie Ihre Energie auf den Moment?
Starthilfe – Wie erleichtern Sie sich den Anfang?
Training – Wie beflügeln Sie Ihre Willensstärke?


 

Souverän die eigene Position vertreten

Auf Augenhöhe kommunizieren

In Ihrer täglichen Arbeit müssen Sie oft bereichsübergreifend zusammenarbeiten, Sachverstand in Projekten einbringen oder Produkte bei Kunden wirkungsvoll präsentieren. Da ist es gut, wenn Sie Selbstsicherheit ausstrahlen, auf Augenhöhe diskutieren und damit souverän Ihre fachliche Position auch gegen Einwände, Bedenken, unerwartete Widerstände oder unsachliche Beiträge vertreten. Voraussetzung dafür ist eine gute argumentative Vorbereitung sowie die mentale Stärke, Hierarchie- und Altersunterschiede im Kopf auszublenden und Wertschätzung der Person anstelle der Position oder dem Erfahrungsvorsprung zu geben. Damit sind Sie gut gerüstet, sich auch und gerade in schwierigen Situationen auf die eigenen Stärken zu besinnen. Sie lassen sich weder provozieren noch von Selbstzweifeln aus dem Konzept bringen und reagieren sowohl körperlich als auch sprachlich angemessen auf Rückmeldungen jeder Art.

Inhalt
Wie stellen Sie Augenhöhe im Gespräch her?
Wie überzeugen Sie zielgruppengerecht?
Wie sorgen Sie für Interesse und gewinnen andere für Ihr Ziel?
Wie erzeugen Sie Wirkung mit Ihrem Auftritt und Ihrer Körpersprache?
Wie bereiten Sie sich auf Unvorhersehbares vor?
Wie gehen Sie mit Sprachlosigkeit um?


 

Erfolgreich durch Perspektivenwechsel

Die Weichen richtig stellen

„Lasst uns Fisch essen!“ Mit dieser einfachen Lösung hätten die Wikinger Grönland nicht aufgeben müssen, als ihnen die Nahrung ausging. Doch das hätte die Abkehr von lang eingeübten Praktiken gefordert – galt Fisch doch in ihrer Kultur als nicht essbar.
Wie oft verhalten sich Menschen heute noch wie Wikinger, beharren stur auf ihrer Sicht der Dinge, verrennen sich im Problem, sind festgefahren im Konflikt oder überzeugt davon, dass die Handlungsmöglichkeiten komplett ausgeschöpft und sie mit ihrem Latein am Ende sind?
Perspektivenwechsel ist ein hilfreiches Werkzeug, um festgefahrene Denk- und Verhaltensgewohnheiten zu überprüfen und auf andere kreative Einfälle zu kommen.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Weltsicht immer wieder in Frage zu stellen und Sie sich darin üben, anders hinzuschauen, dann merken Sie, dass es sich lohnt:
Sie werden leichter die Lücke in einem voll geplanten Tag erkennen oder Ideen entwickeln, wie Sie Ihr Ziel doch noch erreichen können.

Inhalt
Was ist Ihre Lieblingsperspektive? Welche anderen Sichtweisen sind möglich?
Welche Konsequenzen hat Ihr Fokus auf Ihr Denken, Fühlen und Handeln?
Welchen Einfluss haben Worte auf die Interpretation der Situation?
Wie läuft es sich in den Mokassins des Anderen?
Wie schaffen Sie sich mit Distanz einen größeren Blickwinkel?
Wie lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit ‚weg vom‘ Problem ‚hin zum‘ Ziel?
Was hilft Ihnen dabei, dauerhaft flexibel und kreativ zu bleiben?


 

Wandel? Komm doch!

Wie Sie sich gelassen wechselnden Herausforderungen stellen

Kaum ist eine Veränderung verdaut, kündigt sich schon die nächste an.
Das bringt Sie immer wieder aus der zeitsparenden Routine, kostet zusätzlich Kraft und Konzentration.
Dass die unvermeidbaren Veränderungen damit im ersten Moment nicht immer ein „Hurra“ auslösen, ist verständlich. Denn: Wandel läuft dem menschlichen Bedürfnis nach Sicherheit und Orientierung zuwider.
Wer allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten festigt und zu der Einstellung gelangt: „Komme, was da wolle, ich schaffe das!“, der wird dem wachsendem Druck nicht nur standhalten, sondern auch die Freude an der Arbeit behalten und sich – genauso wie die übrige Welt – weiterentwickeln.
Freuen Sie sich darauf, Ihre Veränderungsbereitschaft zu reflektieren und für sich Wege zu entwickeln, um entspannter mit Veränderungen umzugehen.

Inhalt
Veränderung – Welche emotionalen Reaktionen löst der Wandel aus?
Gefühle – Wie sieht ein gesunder Umgang mit Emotionen aus?
Motivation – Wie schalten Sie von fremdgesteuert auf selbstbestimmt um?
Loslassen – Wie verabschieden Sie sich von überholten Gewohnheiten?
Umlernen – Wie entwickeln und etablieren Sie neue nützliche Routinen für sich?
Selbstwirksamkeit – Wie stärken Sie den festen Glauben an Ihre Fähigkeiten?
Ressourcen – Wie aktivieren Sie Wagemut in sich?
Energiehaushalt – Wie akzeptieren Sie Dinge, die Sie nicht verändern können?


 

Update fürs Gehirn

Wie Sie wirksam Umlernen lernen

Wenn es darum geht, veraltete Informationen zu aktualisieren, eingefahrene Denkmuster zu verändern oder sich an neue Arbeitsabläufe zu gewöhnen, gilt: Altes abzulegen ist viel schwieriger als Neues zu lernen. Denn beim Umlernen eignen Sie sich nicht nur neue Denk- und Verhaltensweisen an. Zusätzlich muss auch der ursprüngliche erworbene Automatismus gehemmt d.h. verlernt werden. Und kleine Auslöser genügen. Schon flitzt die Denkzentrale wieder den alten, mittlerweile falschen Pfad entlang und ruft die ausgetrampelte Gedächtnisspur auf, die eigentlich stillgelegt sein sollte. Deswegen lohnt sich beim Umlernen kluges Vorgehen. Damit Ihre Anstrengungen am Ende auch wirklich von Erfolg gekrönt sind – beruflich wie privat.

Inhalt
Hardware – Wie funktioniert der (Um-)Lernprozess im Gehirn?
Achtsamkeit – Wann, wie und warum startet der vertraute Mechanismus?
Entschluss – Welche Software wollen Sie einspielen?
Kraftquellen – Wie erzeugen Sie Verlangen nach der Veränderung?
Vernetzung – Wie bauen Sie ein Sprungbrett von Neu zu Alt?
Routinen – Wie verankern Sie das Update fest in Ihrem System?
Prophylaxe – Wie beugen Sie einem Rückfall vor?


 

Wandel. Ermutigen.

Wie Sie Ihr Team sicher durch bewegte Zeiten begleiten

Schon die Ankündigung einer Veränderung löst bei vielen Mitarbeitern erst einmal Ärger, Protest oder Unsicherheit aus.
Zum Umgehen mit wechselnden Anforderungen brauchen Mitarbeiter deshalb eine unterstützende Führungskraft, die nicht nur über Widerstände, Skepsis und Unsicherheit hinweghilft. Auch die Ermutigung zu Offenheit, Eigeninitiative und Flexibilität im Denken wie im Handeln ist gefragt.
Als Führungskraft stoßen Sie manchmal den Wandel in Ihrem Haus selbst an. Manchmal dürfen Sie als Betroffener unerwartet Anpassungsflexibilität beweisen. In jedem Fall ist es Ihre Herausforderung, glaubwürdig Ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden und adäquat mit den unterschiedlichen Reaktionen in Ihrem Team umzugehen.
Deswegen: Reflektieren Sie Ihre eigene Veränderungsbereitschaft und üben Sie sich darin, mit inneren & äußeren Hemmnissen bewusst und konstruktiv umzugehen. Sie können dann nicht nur eine produktive Kraft daraus entwickeln, sondern auch Ihrem Team Sicherheit in bewegten Zeiten vermitteln.

Inhalt
Phasen der Veränderung – Wo stehen Sie? Wo steht Ihr Team?
Gefühle – Wie gehen Sie souverän mit den emotionalen Reaktionen um?
Kommunikation – Was fördert bei Ihren Mitarbeitern Veränderungsenergie?
Selbstmanagement – Woher kommt Ihr Mut, Herausforderungen aktiv anzugehen?
Entwicklung – Was unterstützt das Gehirn beim lebenslangen Lernen?
Eigenverantwortung – Was trägt dazu bei, vorhandene Spielräume zu gestalten?
Transformation – Wie werden aus alten Gewohnheiten neue nützliche Routinen?
Ermutigung – Wie stärken Sie die Veränderungsfähigkeit in Ihrem Team?


 

Wertschätzung

Verfeinern Sie die Sprachen, die Ihre Mitarbeiter beflügeln

Wertschätzung ist ein zentrales menschliches Bedürfnis. Es signalisiert uns, dass wir gesehen werden, dass wir dazu gehören. Es gibt uns Orientierung und Sicherheit, kann schlummernde Kräfte beleben und ist das Bindemittel in der Beziehung zu Ihren Mitarbeitern.
Menschen sind allerdings unterschiedlich in ihren Wünschen und Wahrnehmungen. So hat jeder seine eigene ‚Sprache‘ entwickelt, wie er Wertschätzung ausdrückt und wie er Wertschätzung gezeigt bekommen möchte. Die Herausforderung für Sie besteht darin, die für Ihr Gegenüber passende ‚Sprache‘ zu sprechen, so dass Ihre Wertschätzung auch bei dem Empfänger ankommt.
Welche verschiedenen Sprachen sind möglich und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Wertschätzung damit wirkungsvoll auszudrücken?
Freuen Sie sich auf einen interaktiven & alltagstauglichen Sprachkurs der besonderen Art! Sie werden sehen, dass es oft weder viel Worte noch viel Zeit braucht, um durch wertschätzende Kommunikation Mitarbeiterressourcen zu aktivieren und Menschen Flügel zu verleihen.

Inhalt
Selbstreflexion – Wie sieht Ihre Anerkennungsbilanz aus?
Ausdrucksformen – Welche Sprachen der Wertschätzung gibt es?
ABC der Wertschätzung – Mit was können Sie Ihr Repertoire erweitern?
Empathie – Wie erfahren Sie, was Ihrem Gegenüber wichtig ist?
Selbstakzeptanz – Wie könnte Ihre tägliche Wertschätzungsdusche aussehen?
Wertschätzung 4.0 – Wie zeigen Sie (fast) jedem Menschen, dass Sie ihn schätzen?


 

Die Kunst, Menschen gut zu führen

Tanz-erlebnisorientiertes Führungsseminar für Frauen

Auf dem Tanzparkett sind genau die gleichen Führungsqualitäten gefragt wie im Unternehmen. Wer gut führen will, muss Klarheit in sich haben, wohin es gehen soll, immer einen Schritt vorausdenken, dies rechtzeitig und unmissverständlich kommunizieren sowie konsequent den geschaffenen Rahmen halten.
Was beim Paartanz für ein schwungvolles Miteinander nützt, hilft auch im Führungsalltag: Die reibungsfreie Abstimmung zwischen Menschen, der konstruktive Umgang mit eigenen und fremden Fehlern, das sanfte Einleiten von Veränderungen im Bewegungsablauf – all das lässt sich 1 zu 1 auf Ihre Führungspraxis übertragen.
Deswegen: Genießen Sie einen besonderen Tag auf der Tanzfläche, experimentieren Sie mit einer für Sie ungewöhnlichen Rolle und nutzen Sie die Gelegenheit, Verhaltensalternativen auszuprobieren und vom unmittelbaren Feedback zu lernen. Das trägt dazu bei, an innerer Klarheit und äußerer Selbstsicherheit zu gewinnen. Sie nehmen außerdem eindrückliche Erfahrungen mit, die im Gedächtnis bleiben und Sie bei der Kunst, Menschen gut zu führen, künftig unterstützen.
Sie brauchen dazu weder einen Partner noch Tanzvorkenntnisse oder einen Faible fürs Tanzen – nur die Bereitschaft, sich auf eine spannende Erfahrung einzulassen. Freuen Sie sich darauf!