Erlebnistage

  • interaktiv, praxisnah und handlungsorientiert
  • Impulse, die die n√§chsten Entwicklungsschritte leichter machen
  • f√ľr alle, die ihre Handlungsspielr√§ume – beruflich wie privat – erweitern wollen

Un-gelassen im Alltag?
Wie Sie Ihre innere Ruhe behalten

Nicht auf den Mund gefallen
Wie Sie zur richtigen Zeit die passende Antwort parat haben

Gut genug sein
Wie Sie mit Ihrem inneren Kritiker Freundschaft schließen

Volle Kraft voraus
Wie Sie gut mit Ihrer Energie haushalten

Bestimmt Nein sagen
oder: Die Kunst, zu sich selbst zu stehen

Erfolgreich durch Perspektivenwechsel
Die Weichen umstellen

„Stress – lass nach!“
Wie Sie auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben

„Mensch – √§rgere Dich nicht!“ – Anti-√Ąrger-Strategien f√ľr Ihren Alltag

Vom guten Willen zur Tat
Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen

Souverän die eigene Position vertreten
Auf Augenhöhe kommunizieren

Wandel? Komm doch!
Wie Sie sich gelassen wechselnden Herausforderungen stellen

Update f√ľrs Gehirn
Wie Sie wirksam Umlernen lernen

Wandel. Ermutigen.
Wie Sie Ihr Team sicher durch bewegte Zeiten begleiten

Wertschätzung
Verfeinern Sie die Sprachen, die Ihre Mitarbeiter befl√ľgeln

Die Kunst, Mitarbeiter gut zu f√ľhren
Tanz-erlebnisorientiertes F√ľhrungsseminar f√ľr Frauen


Un-gelassen im Alltag?

Wie Sie Ihre innere Ruhe behalten

H√§tten Sie auch gerne mehr Gelassenheit, Dinge zu akzeptieren, die sich nicht √§ndern lassen? Oder die Gelassenheit, sich vor dem Handeln eine Denkpause zu nehmen, um bewusst √ľber Ihre n√§chsten Schritte nachzudenken. Oder vielleicht auch die Gelassenheit, anderen Ihre Meinung zuzugestehen und nicht mit aller Macht, Recht haben zu wollen. Gelassenheit ist eine innere Einstellung. Die F√§higkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung und eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren.
Das will nicht nur gelernt sein, sondern auch immer wieder wach gehalten werden. Wenn Sie sich allerdings diese M√ľhe machen, werden Sie mit Lebenszufriedenheit, Souver√§nit√§t, Freiheit… belohnt!

Inhalt
Selbstreflexion – Wer oder was raubt Ihnen Ihre Gelassenheit?
Grenzschutzprogramm – Wie gehen Sie clever mit Ihren wunden Punkten um?
Selbstakzeptanz – Wie sorgen Sie f√ľr ein sicheres inneres Fundament?
Musterunterbrecher – Wie bewahren Sie in hei√üen Phasen einen k√ľhlen Kopf?
Chef im Kopf – Wie steigen Sie aus einem Gedankenkarussell aus?
Loslassen – Wie verabschieden Sie sich von Erwartungen, Anspr√ľchen & Co?
Einflussbereich – Wie werden Sie vom Opfer zum Handelnden?


Nicht auf den Mund gefallen

Wie Sie zur richtigen Zeit die passende Antwort parat haben

Sie kennen das Gef√ľhl: Da werden Sie von irgendeiner provozierenden Bemerkung, einer g√∂nnerhaften Feststellung oder einer unsachlichen Andeutung √ľberrascht. Und dann fallen Ihnen die ben√∂tigten Worte nicht ein, den Sie jetzt so dringend br√§uchten. Worte, die dem Anderen deutlich machen, dass Sie weiterhin ‚Herrin der Lage‘ sind. Worte, die zeigen, dass Sie sich nicht alles bieten lassen. Worte, die Ihnen das dahin schmelzende Selbstwertgef√ľhl zur√ľckgeben. Erst dann, wenn die Situation vor√ľber ist, f√§llt Ihnen ein, was Sie h√§tten sagen k√∂nnen. Also: Was brauchen Sie, um auch in schwierigen Situationen in Ihrem Alltag geistesgegenw√§rtig eine passende Antwort parat zu haben und Selbstsicherheit auszustrahlen? Freuen Sich sich darauf, Ihr kommunikatives Repertoire zu erweitern ‚Ķ damit Ihnen in Zukunft nichts mehr so schnell die Sprache verschl√§gt!

Inhalt
Wie entstehen Blockaden und wie √ľberwinden Sie sie?
Wie sieht die Bandbreite Ihrer Reaktionsmöglichkeiten aus?
Was sagen Sie, wenn Ihnen nichts Gescheites einfällt?
Wie verleihen Sie Ihren Worten mehr Wirkung?
Wie verschaffen Sie sich einen mentalen Airbag?
Wie bereiten Sie sich auf √úberraschungen vor?


Gut genug sein

Wie Sie mit Ihrem inneren Kritiker Freundschaft schließen

Manchmal gibt es Momente, in denen Sie mit sich sehr ins Gericht gehen, Ihren eigene Anspr√ľchen hinterherrennen und an anderen Menschen viel mehr positive Seiten entdecken als an sich selbst. Kennen Sie das? „Ich bin nicht gut genug!“ Dieser Satz ist ein innerer Refrain, der viele Menschen peinigt. Nicht erfolgreich, nicht perfekt, nicht sch√∂n, nicht schlank, nicht schlau, nicht liebenswert, nicht intelligent genug. Das treibt an, setzt unter Druck und sorgt damit manchmal eher f√ľr L√§hmung als daf√ľr, dass Sie zielgerichtet in Bewegung kommen. So einen inneren Mangel kann man auch nicht beheben durch mehr Arbeit, mehr Konsum, mehr Sport. Eher durch Akzeptanz und mehr Freundlichkeit sich selbst gegen√ľber – genau so wie bei einer guten Freundschaft, bei der man die Schattenseiten des anderen kennen lernt. Man tut nicht so, als ob es sie nicht g√§be. Aber sie sind nicht so wichtig!
Sich selbst ein guter Freund zu sein: Das k√∂nnen Sie trainieren wie einen Muskel und so Ihr Gef√ľhlsleben besser steuern sowie vorhandene Grenzen leichter erweitern.

Inhalt
Reflexion – Was ist die Absicht und die Wirkung der inneren Stimme?
Antreiber – Wie sieht die f√ľr Sie richtige Dosierung aus?
Knigge – Wie pflegen Sie freundschaftliche Umgangsformen?
Umschulung – Wie wird Ihr innerer Dialog ermutigend?
Selbstakzeptanz РWie machen Sie sich unabhängig von der Wertschätzung anderer?
Di√§t – Wie verzichten Sie auf Selbstzweifel, ung√ľnstige Vergleiche & Co?
Perspektivenwechsel – Was sorgt f√ľr eine dauerhafte Musterunterbrechung?


Volle Kraft voraus

Wie Sie gut mit Ihrer Energie haushalten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre vorhandene Energie w√§re Ihr Monatseinkommen. Sie finanzieren davon Ihre fixen Ausgaben f√ľrs Wohnen, die Kosten f√ľr den Haushalt, Nahrung, Kleidung…
Wenn Sie das Notwendige bezahlt haben, dann wollen Sie noch etwas √ľbrig haben f√ľr Ihr Hobby, den Urlaub, f√ľr all die kleinen oder gr√∂√üeren Extras, die Sie sich g√∂nnen m√∂chten, oder?
Genauso w√§re es bei Ihrem Energie-Haushalt w√ľnschenswert:
Ihr K√∂rper erh√§lt Energie f√ľr Ihr k√∂rperliches √úberleben, f√ľr Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung… Ihr psychologisches √úberleben, d.h. Ihr Selbstwertgef√ľhl ist gut verankert. Zus√§tzlich finanzieren Sie die n√∂tige Portion Gelassenheit und haben ausreichend Durchf√ľhrungsenergie f√ľr T√§tigkeiten aller Art, f√ľr A wie Arbeit bis Z wie Z√§hne putzen. Und nach all den Pflichtausgaben bleibt noch gen√ľgend f√ľr die K√ľr – Ihre Entwicklung – √ľbrig.
Lassen Sie sich √ľberraschen, mit welchen einfachen Mitteln Sie Ihr gesundes Selbstmanagement erg√§nzen k√∂nnen. Sie sorgen damit nicht nur f√ľr die Erhaltung Ihrer Leistungsf√§higkeit, sondern auch f√ľr die Steigerung Ihrer Lebensqualit√§t.

Inhalt
Energiehaushalt – F√ľr was geben Sie Energie aus? Mit welcher Wirkung?
Rahmenbedingungen РWie gehen Sie mit nicht änderbaren Umständen um?
Investitionsideen f√ľr eine wirtschaftliche Energieverwendung in den Bereichen:
* Gesundheitsvorsorge – Wie gelingt es Ihnen, rechtzeitig zu entspannen?
* Selbstsicherheit – Wie steuern Sie Ihre Gedanken so, dass Sie sie ermutigen?
* Entschleunigung – Wie fokussieren Sie auf den Moment?
* Sinnvolles Tun – Wer oder was ist Ihre Energie wert?
* Lebenslanges Lernen – Was unterst√ľtzt Ihren ‚Appetit‘ auf Neues?


Bestimmt Nein sagen

oder: Die Kunst, zu sich selbst zu stehen

Nat√ľrlich ist es f√ľr ein harmonisches Zusammenleben erforderlich, dass wir hilfsbereit sind, uns um andere k√ľmmern und R√ľcksicht auf die Belange unserer Mitmenschen nehmen. Irgendwann kommt jedoch der Punkt, wo es reicht. Wo eine Einladung abgelehnt, eine Bitte verweigert oder ein Anspruch zur√ľckgewiesen werden muss, damit unsere eigenen Interessen nicht in den Hintergrund r√ľcken.
Das ist Ihr gutes Recht! Mitunter reicht es auch schon, es einfach nur zu sagen, wo die – von au√üen nicht sichtbare – Grenze unseres Entgegenkommens erreicht ist. Und das am besten fr√ľhzeitig!
Die eigenen W√ľnsche wahr und ernst zu nehmen, nur Ja zu sagen, wenn Sie auch wirklich dahinterstehen und sich immer √∂fter ein Ja zu sich selbst und zum eigenen Wohlbefinden erlauben: Das ist nicht nur angebracht aus Eigeninteresse, sondern auch weil Sie viel besser andere Menschen unterst√ľtzen k√∂nnen, wenn es Ihnen gut geht. Verfeinern Sie also die Kunst, zu sich selbst zu stehen. Denn ein klares ‚NEIN‘ zum richtigen Zeitpunkt tr√§gt zu mehr Frieden in Ihnen, einem souver√§nen Auftreten im Kontakt sowie zu einem harmonischen Miteinander bei.

Inhalt
Achtsamkeit – Wann w√ľrden Sie gerne welche Grenze setzen?
Kosten – Welchen Preis ist Ihnen das ‚JA‘ wert?
Joker – Wie verschaffen Sie sich Zeit zum Nachdenken?
Regieanweisung РWie gehen Sie konkret und sozialverträglich vor?
Konsequenz – Wie bleiben Sie bei Ihrem einmal ausgesprochenen Nein?
Prophylaxe – Wie gehen Sie mit unerw√ľnschten Ergebnissen um?
Starthilfe РWie sehen Ihre nächsten Schritte aus?


Erfolgreich durch Perspektivenwechsel

Die Weichen umstellen

Sie kennen das manchmal auch: Sie haben eine unverr√ľckbare Meinung, f√ľhlen sich √ľberlastet oder nicht wertsch√§tzend behandelt, finden Kollegen nervig oder Kundenw√ľnsche √ľberzogen?
Perspektivenwechsel ist da ein hilfreiches Werkzeug, um festgefahrene Denk- und Verhaltensgewohnheiten zu √ľberpr√ľfen und auf andere Ideen zu kommen. Wenn Sie bereit sind, Ihre Weltsicht immer wieder in Frage zu stellen und sich darin √ľben, anders hinzuschauen, dann merken Sie, dass es sich lohnt: Sie werden leichter die notwendige L√ľcke in einem voll geplanten Tag erkennen – Ideen entwickeln, wie Sie Ihr Ziel doch noch erreichen – und ungeahnte Handlungsspielr√§ume nicht nur erkennen, sondern auch zu nutzen wissen. Freuen Sie sich darauf!

Inhalt
Analyse РWas ist Ihre Lieblingsperspektive? Welche Sichtweisen sind möglich?
Wahrnehmung – Welche Wirkung hat Ihr Fokus aufs Denken, F√ľhlen und Handeln?
Sprache – Wie steuern Sie mit Worten Ihre Interpretation der Situation?
Einf√ľhlungsverm√∂gen – Wie l√§uft es sich in den Mokassins des Anderen?
Abstand РWie schaffen Sie sich mit Distanz einen größeren Blickwinkel?
Lösungsorientierung РWie lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit in eine hilfreiche Richtung?
Inspirationen – Was hilft Ihnen dabei, dauerhaft flexibel und kreativ zu denken?


„Stress ‚Äď lass nach!“

Wie Sie auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben

Termindruck, ver√§nderte Arbeitsanforderungen, h√§ufige Unterbrechungen, Informationsflut, schlechte Stimmung oder auch hohe Erwartungen an sich selbst sind nur einige der Hauptfaktoren, die zu Stress f√ľhren k√∂nnen. Wenn die gef√ľhlten Belastungen im Alltag zu einem chronischen Dauerzustand werden, beeintr√§chtigt der dadurch empfundene Stress nicht nur Ihre Leistungsf√§higkeit, sondern auch Ihre Gesundheit. Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen!
Analysieren Sie Ihre pers√∂nlichen Stressausl√∂ser, lernen Sie zwischen inneren und √§u√üeren Stressausl√∂sern zu unterscheiden, und entwickeln Sie geeignete Strategien f√ľr sich, um mit Stress, Druck & Co erfolgreich umzugehen.
Mit einem wirksamen Stressmanagement stärken Sie Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Belastungssituationen im Alltag, erhöhen Ihre Arbeitseffizienz und investieren in Ihre Lebenszufriedenheit.

Inhalt
Was ist Stress? Wo kommt er her? Wo f√ľhrt er hin?
Was sind Ihre persönlichen Stressauslöser?
Wie schalten Sie Ihr k√∂rperliches und psychisches Fr√ľhwarnsystem ein?
Wie bauen Sie kurz- und langfristigen Stress ab?
Wie nutzen Sie bewusst Ihre eigenen Ressourcen?
Wie akzeptieren Sie Unabänderliches?
Wie können Sie durch Power-Pausen im Alltag wirksam vorbeugen?


„Mensch – √§rgere Dich nicht!“

Anti-√Ąrger-Strategien f√ľr Ihren Alltag

Jeden Tag str√∂men Dinge auf Sie ein, die Ihnen nicht gefallen. Unterschiedliche Arbeitsauffassungen, pers√∂nliche Marotten oder eine unsachliche Bemerkung werden f√ľr Sie zum Anlass, sich aufzuregen. Und dann √§rgern Sie sich manchmal noch √ľber sich selbst, weil Sie sich fest vorgenommen hatten, gelassen zu bleiben. Vielleicht entwickeln Sie auch Verteidigungsstrategien oder unterdr√ľcken den entstandenen Groll. Nur vergessen ist er nicht und belastet die Arbeitsatmosph√§re und Ihr Ergebnis.
„√Ąrgerlich am √Ąrger ist, dass man sich selbst schadet, ohne etwas an dem zu √§ndern, wor√ľber man sich aufregt.“
Deswegen: Was k√∂nnen Sie tun, um √Ąrger loszulassen, ihn in Luft aufzul√∂sen oder zu verwandeln? Vielleicht sogar zu nutzen? Freuen Sie sich darauf, f√ľr sich geeignete Mittel und Wege zu entdecken, um immer √∂fter einen k√ľhlen Kopf zu bewahren und mit √Ąrger, Groll & Co effizienter umzugehen.

Inhalt
Situationsanalyse: Was und wer ärgert Sie? Warum?
Musterunterbrechung: Wie wird aus einem kleinen Anlass kein gro√üer √Ąrger?
Soforthilfe: Wie steigen Sie schnell aus dem √Ąrger aus?
Columbo-Effekt, Dankes-ABC, Fixstern-Prinzip & Co:
Welche Anti-√Ąrger-Strategie passt f√ľr Sie?
Miteinander reden: Wie sprechen Sie Ihren √Ąrger l√∂sungsorientiert an?


Vom guten Willen zur Tat

Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen

„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“
Sie kennen wahrscheinlich dieses Sprichwort. Doch manchmal f√§llt es Ihnen schwer, sich daran zu halten. Dann verschieben Sie wichtige, aber unangenehme Aufgaben oder Entscheidungen nach hinten oder gehen vielleicht auch schwierigen Gespr√§chen aus dem Weg. Stattdessen tun Sie viele andere Dinge, nur um sich mit der l√§stigen Sache nicht besch√§ftigen zu m√ľssen. Diese Verz√∂gerungstaktik frisst unn√∂tig Aufmerksamkeit, manchmal sogar Selbstwert.
Wenn Sie aus diesem Teufelskreis aussteigen wollen, brauchen Sie den Dreisprung: Ich will – Ich kann – Ich tue!
Denn es gen√ľgt nicht, der Willensst√§rke alleine auf die Spr√ľnge zu helfen. Statt unentwegt Selbstdisziplin zu √ľben, sorgen Sie lieber f√ľr mehr Spa√ü bei Ihrem Tun. Vielleicht braucht Ihr Ziel mehr Leuchtkraft. M√∂glicherweise sehen Sie aber auch den Wald vor lauter B√§umen nicht mehr, haben zu wenig Startenergie oder vermissen glaubhafte Erfolgsaussichten, so dass sich die Anstrengung gar nicht lohnt…
Wer weiß, wo das innerliche Widerstreben genau herkommt, kann leichter den nächsten Schritt auswählen, um wunschgemäß voranzukommen.
Freuen Sie sich darauf!

Inhalt
Selbstreflexion РWas hält Sie davon ab, Wichtiges zu erledigen?
Antriebsmotor – Wie bekommt Ihr Ziel mehr Anziehungskraft?
Vergn√ľgen – Wie sorgen Sie f√ľr mehr Spa√ü bei der Arbeit?
Schl√ľsselfaktor – Wie erh√∂hen Sie den Glauben an die eigene Kraft?
Erholung – Wie f√ľllen Sie Ihren Tank immer wieder auf?
Verzettelung – Wie b√ľndeln Sie Ihre Energie auf den Moment?
Starthilfe – Wie erleichtern Sie sich den Anfang?
Training – Wie befl√ľgeln Sie Ihre Willensst√§rke?


Souverän die eigene Position vertreten

Auf Augenhöhe kommunizieren

In Ihrer t√§glichen Arbeit m√ľssen Sie oft bereichs√ľbergreifend zusammenarbeiten, Sachverstand in Projekten einbringen oder Produkte bei Kunden wirkungsvoll pr√§sentieren. Da ist es gut, wenn Sie Selbstsicherheit ausstrahlen, auf Augenh√∂he diskutieren und damit souver√§n Ihre fachliche Position auch gegen Einw√§nde, Bedenken, unerwartete Widerst√§nde oder unsachliche Beitr√§ge vertreten. Voraussetzung daf√ľr ist eine gute argumentative Vorbereitung sowie die mentale St√§rke, Hierarchie- und Altersunterschiede im Kopf auszublenden und Wertsch√§tzung der Person anstelle der Position oder dem Erfahrungsvorsprung zu geben. Damit sind Sie gut ger√ľstet, sich auch und gerade in schwierigen Situationen auf die eigenen St√§rken zu besinnen. Sie lassen sich weder provozieren noch von Selbstzweifeln aus dem Konzept bringen und reagieren sowohl k√∂rperlich als auch sprachlich angemessen auf R√ľckmeldungen jeder Art.

Inhalt
Wie stellen Sie Augenhöhe im Gespräch her?
Wie √ľberzeugen Sie zielgruppengerecht?
Wie sorgen Sie f√ľr Interesse und gewinnen andere f√ľr Ihr Ziel?
Wie erzeugen Sie Wirkung mit Ihrem Auftritt und Ihrer Körpersprache?
Wie bereiten Sie sich auf Unvorhersehbares vor?
Wie gehen Sie mit Sprachlosigkeit um?


Wandel? Komm doch!

Wie Sie sich gelassen wechselnden Herausforderungen stellen

Kaum ist eine Ver√§nderung verdaut, k√ľndigt sich schon die n√§chste an.
Das bringt Sie immer wieder aus der zeitsparenden Routine, kostet zusätzlich Kraft und Konzentration.
Dass die unvermeidbaren Ver√§nderungen damit im ersten Moment nicht immer ein „Hurra“ ausl√∂sen, ist verst√§ndlich. Denn: Wandel l√§uft dem menschlichen Bed√ľrfnis nach Sicherheit und Orientierung zuwider.
Wer allerdings das Vertrauen in die eigenen F√§higkeiten festigt und zu der Einstellung gelangt: „Komme, was da wolle, ich schaffe das!“, der wird dem wachsendem Druck nicht nur standhalten, sondern auch die Freude an der Arbeit behalten und sich – genauso wie die √ľbrige Welt – weiterentwickeln.
Freuen Sie sich darauf, Ihre Ver√§nderungsbereitschaft zu reflektieren und f√ľr sich Wege zu entwickeln, um entspannter mit Ver√§nderungen umzugehen.

Inhalt
Veränderung РWelche emotionalen Reaktionen löst der Wandel aus?
Gef√ľhle – Wie sieht ein gesunder Umgang mit Emotionen aus?
Motivation – Wie schalten Sie von fremdgesteuert auf selbstbestimmt um?
Loslassen – Wie verabschieden Sie sich von √ľberholten Gewohnheiten?
Umlernen – Wie entwickeln und etablieren Sie neue n√ľtzliche Routinen f√ľr sich?
Selbstwirksamkeit РWie stärken Sie den festen Glauben an Ihre Fähigkeiten?
Ressourcen – Wie aktivieren Sie Wagemut in sich?
Energiehaushalt РWie akzeptieren Sie Dinge, die Sie nicht verändern können?


Update f√ľrs Gehirn

Wie Sie wirksam Umlernen lernen

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
(Henry Ford)
Doch in der heutigen schnelllebigen Zeit, in der Plan√§nderungen eher die Regel als die Ausnahme sind, ist permanente Beweglichkeit und Umdenken gefragt. Das macht sich bemerkbar durch neue Abl√§ufe, wechselnde Kollegen und Anforderungen, laufende Prozessoptimierungen…
Allerdings ist Flexibilit√§t anstrengend – eine Zumutung f√ľr Ihr Gehirn, das gerne Ressourcen schont und einmal f√ľr gut und sinnvoll Befundenes energiesparend auf ‚Autopilot‘ setzt. Nur: Damit ist Altes abzulegen viel schwieriger als Neues zu lernen. Denn zus√§tzlich zu der geforderten Neu-Anstrengung muss auch der urspr√ľnglich erworbene Automatismus gehemmt d.h. verlernt werden. Und kleine Ausl√∂ser gen√ľgen. Schon flitzt die Denkzentrale wieder den alten, mittlerweile falschen Pfad entlang und ruft die ausgetrampelte Ged√§chtnisspur auf, die eigentlich stillgelegt sein sollte. Deswegen lohnt sich beim Umlernen kluges Vorgehen. Damit Ihre Anstrengungen am Ende auch wirklich von Erfolg gekr√∂nt sind – beruflich wie privat.

Inhalt
Hardware – Wie funktioniert der (Um-)Lernprozess im Gehirn?
Achtsamkeit – Wann, wie und warum startet der vertraute Mechanismus?
Entschluss – Welche Software wollen Sie einspielen?
Kraftquellen РWie erzeugen Sie Verlangen nach der Veränderung?
Vernetzung – Wie bauen Sie ein Sprungbrett von Neu zu Alt?
Routinen – Wie verankern Sie das Update fest in Ihrem System?
Flexibilität РWie passen Sie sich immer wieder an neue Gegebenheiten an?


Wandel. Ermutigen.

Wie Sie Ihr Team sicher durch bewegte Zeiten begleiten

Schon die Ank√ľndigung einer Ver√§nderung l√∂st bei vielen Mitarbeitern erst einmal √Ąrger, Protest oder Unsicherheit aus.
Zum Umgehen mit wechselnden Anforderungen brauchen Mitarbeiter deshalb eine unterst√ľtzende F√ľhrungskraft, die nicht nur √ľber Widerst√§nde, Skepsis und Unsicherheit hinweghilft. Auch die Ermutigung zu Offenheit, Eigeninitiative und Flexibilit√§t im Denken wie im Handeln ist gefragt.
Als F√ľhrungskraft sto√üen Sie manchmal den Wandel in Ihrem Haus selbst an. Manchmal d√ľrfen Sie als Betroffener unerwartet Anpassungsflexibilit√§t beweisen. In jedem Fall ist es Ihre Herausforderung, glaubw√ľrdig Ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden und ad√§quat mit den unterschiedlichen Reaktionen in Ihrem Team umzugehen.
Deswegen: Reflektieren Sie Ihre eigene Ver√§nderungsbereitschaft und √ľben Sie sich darin, mit inneren & √§u√üeren Hemmnissen bewusst und konstruktiv umzugehen. Sie k√∂nnen dann nicht nur eine produktive Kraft daraus entwickeln, sondern auch Ihrem Team Sicherheit in bewegten Zeiten vermitteln.

Inhalt
Phasen der Veränderung РWo stehen Sie? Wo steht Ihr Team?
Gef√ľhle – Wie gehen Sie souver√§n mit den emotionalen Reaktionen um?
Kommunikation РWas fördert bei Ihren Mitarbeitern Veränderungsenergie?
Selbstmanagement – Woher kommt Ihr Mut, Herausforderungen aktiv anzugehen?
Entwicklung – Was unterst√ľtzt das Gehirn beim lebenslangen Lernen?
Eigenverantwortung РWas trägt dazu bei, vorhandene Spielräume zu gestalten?
Transformation – Wie werden aus alten Gewohnheiten neue n√ľtzliche Routinen?
Ermutigung РWie stärken Sie die Veränderungsfähigkeit in Ihrem Team?


Wertschätzung

Verfeinern Sie die Sprachen, die Ihre Mitarbeiter befl√ľgeln

Wertsch√§tzung ist ein zentrales menschliches Bed√ľrfnis. Es signalisiert uns, dass wir gesehen werden, dass wir dazu geh√∂ren. Es gibt uns Orientierung und Sicherheit, kann schlummernde Kr√§fte beleben und ist das Bindemittel in der Beziehung zu Ihren Mitarbeitern.
Menschen sind allerdings unterschiedlich in ihren W√ľnschen und Wahrnehmungen. So hat jeder seine eigene ‚Sprache‘ entwickelt, wie er Wertsch√§tzung ausdr√ľckt und wie er Wertsch√§tzung gezeigt bekommen m√∂chte. Die Herausforderung f√ľr Sie besteht darin, die f√ľr Ihr Gegen√ľber passende ‚Sprache‘ zu sprechen, so dass Ihre Wertsch√§tzung auch bei dem Empf√§nger ankommt.
Welche verschiedenen Sprachen sind m√∂glich und welche Voraussetzungen m√ľssen erf√ľllt sein, um Wertsch√§tzung damit wirkungsvoll auszudr√ľcken?
Freuen Sie sich auf einen interaktiven & alltagstauglichen Sprachkurs der besonderen Art! Sie werden sehen, dass es oft weder viel Worte noch viel Zeit braucht, um durch wertsch√§tzende Kommunikation Mitarbeiterressourcen zu aktivieren und Menschen Fl√ľgel zu verleihen.

Inhalt
Selbstreflexion – Wie sieht Ihre Anerkennungsbilanz aus?
Ausdrucksformen РWelche Sprachen der Wertschätzung gibt es?
ABC der Wertschätzung РMit was können Sie Ihr Repertoire erweitern?
Empathie – Wie erfahren Sie, was Ihrem Gegen√ľber wichtig ist?
Selbstakzeptanz РWie könnte Ihre tägliche Wertschätzungsdusche aussehen?
Wertschätzung 4.0 РWie zeigen Sie (fast) jedem Menschen, dass Sie ihn schätzen?


Die Kunst, Menschen gut zu f√ľhren

Tanz-erlebnisorientiertes F√ľhrungsseminar f√ľr Frauen

Auf dem Tanzparkett sind genau die gleichen F√ľhrungsqualit√§ten gefragt wie im Unternehmen. Wer gut f√ľhren will, muss Klarheit in sich haben, wohin es gehen soll, immer einen Schritt vorausdenken, dies rechtzeitig und unmissverst√§ndlich kommunizieren sowie konsequent den geschaffenen Rahmen halten.
Was beim Paartanz f√ľr ein schwungvolles Miteinander n√ľtzt, hilft auch im F√ľhrungsalltag: Die reibungsfreie Abstimmung zwischen Menschen, der konstruktive Umgang mit eigenen und fremden Fehlern, das sanfte Einleiten von Ver√§nderungen im Bewegungsablauf ‚Äď all das l√§sst sich 1 zu 1 auf Ihre F√ľhrungspraxis √ľbertragen.
Deswegen: Genie√üen Sie einen besonderen Tag auf der Tanzfl√§che, experimentieren Sie mit einer f√ľr Sie ungew√∂hnlichen Rolle und nutzen Sie die Gelegenheit, Verhaltensalternativen auszuprobieren und vom unmittelbaren Feedback zu lernen. Das tr√§gt dazu bei, an innerer Klarheit und √§u√üerer Selbstsicherheit zu gewinnen. Sie nehmen au√üerdem eindr√ľckliche Erfahrungen mit, die im Ged√§chtnis bleiben und Sie bei der Kunst, Menschen gut zu f√ľhren, k√ľnftig unterst√ľtzen.
Sie brauchen dazu weder einen Partner noch Tanzvorkenntnisse oder einen Faible f√ľrs Tanzen ‚Äď nur die Bereitschaft, sich auf eine spannende Erfahrung einzulassen. Freuen Sie sich darauf!