Erlebnistage

  • mit Workshop-Charakter
  • als Einzelma√ünahmen oder als ma√ügeschneiderte Bausteine eingebunden in eine l√§ngerfristig angelegte Ver√§nderungsstrategie im Unternehmen
  • je nach Bedarf: 1 ‚Äď 2 oder auch mehr Tage z.B. zu folgenden Themen:

Wandel? Komm doch!
Wie Sie sich gelassen wechselnden Herausforderungen stellen

Wandel. Ermutigen.
Wie Sie Ihr Team sicher durch bewegte Zeiten begleiten

Gesundes Selbstmanagement
Wie Sie gut mit Ihrer Energie haushalten

„Mensch – √§rgere Dich nicht!“ – Anti-√Ąrger-Strategien f√ľr Ihren Alltag

„Stress – lass nach!“
Wie Sie auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben

Chef im eigenen Kopf werden
Gedanken- und Gef√ľhlsmanagement aktiv steuern

Souverän die eigene Position vertreten
Auf Augenhöhe kommunizieren

Anpacken statt aufschieben
Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen

Erfolgreich durch Perspektivenwechsel – Die Weichen richtig stellen

Die Kunst, Mitarbeiter gut zu f√ľhren
Tanz-erlebnisorientiertes F√ľhrungsseminar f√ľr Frauen

 

Wandel? Komm doch!

Wie Sie sich gelassen wechselnden Herausforderungen stellen

Kaum ist eine Ver√§nderung verdaut, k√ľndigt sich schon die n√§chste an.
Das bringt Sie immer wieder aus der zeitsparenden Routine, kostet zusätzlich Kraft und Konzentration.
Dass die unvermeidbaren Ver√§nderungen damit im ersten Moment nicht immer ein „Hurra“ ausl√∂sen, ist verst√§ndlich. Denn: Wandel l√§uft dem menschlichen Bed√ľrfnis nach Sicherheit und Orientierung zuwider.
Wer allerdings das Vertrauen in die eigenen F√§higkeiten festigt und zu der Einstellung gelangt: „Komme, was da wolle, ich schaffe das!“, der wird dem wachsendem Druck nicht nur standhalten, sondern auch die Freude an der Arbeit behalten und sich – genauso wie die √ľbrige Welt – weiterentwickeln.
Freuen Sie sich darauf, Ihre Ver√§nderungsbereitschaft zu reflektieren und f√ľr sich Wege zu entwickeln, um entspannter mit Ver√§nderungen umzugehen.

Aus dem Inhalt
Veränderung РWelche emotionalen Reaktionen löst der Wandel aus?
Gef√ľhle – Wie sieht ein gesunder Umgang mit Emotionen aus?
Motivation – Wie schalten Sie von fremdgesteuert auf selbstbestimmt um?
Loslassen – Wie verabschieden Sie sich von √ľberholten Gewohnheiten?
Umlernen – Wie entwickeln und etablieren Sie neue n√ľtzliche Routinen f√ľr sich?
Selbstwirksamkeit РWie stärken Sie den festen Glauben an Ihre Fähigkeiten?
Ressourcen – Wie aktivieren Sie Wagemut in sich?
Energiehaushalt РWie akzeptieren Sie Dinge, die Sie nicht verändern können?


 

Wandel. Ermutigen.

Wie Sie Ihr Team sicher durch bewegte Zeiten begleiten

Schon die Ank√ľndigung einer Ver√§nderung l√∂st bei vielen Mitarbeitern erst einmal √Ąrger, Protest oder Unsicherheit aus.
Zum Umgehen mit wechselnden Anforderungen brauchen Mitarbeiter deshalb eine unterst√ľtzende F√ľhrungskraft, die nicht nur √ľber Widerst√§nde, Skepsis und Unsicherheit hinweghilft. Auch die Ermutigung zu Offenheit, Eigeninitiative und Flexibilit√§t im Denken wie im Handeln ist gefragt.
Als F√ľhrungskraft sto√üen Sie manchmal den Wandel in Ihrem Haus selbst an. Manchmal d√ľrfen Sie als Betroffener unerwartet Anpassungsflexibilit√§t beweisen. In jedem Fall ist es Ihre Herausforderung, glaubw√ľrdig Ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden und ad√§quat mit den unterschiedlichen Reaktionen in Ihrem Team umzugehen.
Deswegen: Reflektieren Sie Ihre eigene Ver√§nderungsbereitschaft und √ľben Sie sich darin, mit inneren & √§u√üeren Hemmnissen bewusst und konstruktiv umzugehen. Sie k√∂nnen dann nicht nur eine produktive Kraft daraus entwickeln, sondern auch Ihrem Team Sicherheit in bewegten Zeiten vermitteln.

Aus dem Inhalt
Phasen der Veränderung РWo stehen Sie? Wo steht Ihr Team?
Gef√ľhle – Wie gehen Sie souver√§n mit den emotionalen Reaktionen um?
Kommunikation РWas fördert bei Ihren Mitarbeitern Veränderungsenergie?
Selbstmanagement – Woher kommt Ihr Mut, Herausforderungen aktiv anzugehen?
Entwicklung – Was unterst√ľtzt das Gehirn beim lebenslangen Lernen?
Eigenverantwortung РWas trägt dazu bei, vorhandene Spielräume zu gestalten?
Transformation – Wie werden aus alten Gewohnheiten neue n√ľtzliche Routinen?
Ermutigung РWie stärken Sie die Veränderungsfähigkeit in Ihrem Team?


 

Gesundes Selbstmanagement

Wie Sie gut mit Ihrer Energie haushalten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre vorhandene Energie w√§re Ihr Monatseinkommen. Sie finanzieren davon Ihre fixen Ausgaben f√ľrs Wohnen, die Kosten f√ľr den Haushalt, Nahrung, Kleidung…
Wenn Sie das Notwendige bezahlt haben, dann wollen Sie noch etwas √ľbrig haben f√ľr Ihr Hobby, den Urlaub, f√ľr all die kleinen oder gr√∂√üeren Extras, die Sie sich g√∂nnen m√∂chten, oder?
Genauso w√§re es bei Ihrem Energie-Haushalt w√ľnschenswert:
Ihr K√∂rper erh√§lt Energie f√ľr Ihr k√∂rperliches √úberleben, f√ľr Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung… Ihr psychologisches √úberleben, d.h. Ihr Selbstwertgef√ľhl ist gut verankert. Zus√§tzlich finanzieren Sie die n√∂tige Portion Gelassenheit und haben ausreichend Durchf√ľhrungsenergie f√ľr T√§tigkeiten aller Art, f√ľr A wie Arbeit bis Z wie Z√§hne putzen. Und nach all den Pflichtausgaben bleibt noch gen√ľgend f√ľr die K√ľr – Ihre Entwicklung – √ľbrig.
Lassen Sie sich √ľberraschen, mit welchen einfachen Mitteln Sie Ihr gesundes Selbstmanagement erg√§nzen k√∂nnen und sorgen Sie damit f√ľr eine Steigerung Ihrer Lebensqualit√§t.

Aus dem Inhalt
Energiehaushalt – F√ľr was geben Sie Energie aus? Mit welcher Wirkung?
Investitionsideen f√ľr eine wirtschaftliche Energieverwendung in den Bereichen:
* Gesundheitsvorsorge – Wie gelingt es Ihnen, rechtzeitig zu entspannen?
* Souveränität РWie steuern Sie Ihre Gedanken so, dass Sie sie ermutigen?
* Entschleunigung – Wie fokussieren Sie auf den Moment?
* Sinnvolles Tun – Wer oder was ist Ihre Energie wert?
* Lebenslanges Lernen – Was unterst√ľtzt Ihren ‚Appetit‘ auf Neues?


 

„Mensch – √§rgere Dich nicht!“

Anti-√Ąrger-Strategien f√ľr Ihren Alltag

Jeden Tag str√∂men Dinge auf Sie ein, die Ihnen nicht gefallen. Unterschiedliche Arbeitsauffassungen, pers√∂nliche Marotten oder eine unsachliche Bemerkung werden f√ľr Sie zum Anlass, sich aufzuregen. Und dann √§rgern Sie sich manchmal noch √ľber sich selbst, weil Sie sich fest vorgenommen hatten, gelassen zu bleiben. Vielleicht entwickeln Sie auch Verteidigungsstrategien oder unterdr√ľcken den entstandenen Groll. Nur vergessen ist er nicht und belastet die Arbeitatmosph√§re und Ihr Ergebnis.
„√Ąrgerlich am √Ąrger ist, dass man sich selbst schadet, ohne etwas an dem zu √§ndern, wor√ľber man sich aufregt.“
Deswegen: Was k√∂nnen Sie tun, um √Ąrger loszulassen, ihn in Luft aufzul√∂sen oder zu verwandeln? Vielleicht sogar zu nutzen? Freuen Sie sich darauf, f√ľr sich geeignete Mitttel und Wege zu entdecken, um immer √∂fter einen k√ľhlen Kopf zu bewahren und mit √Ąrger, Groll & Co effizienter umzugehen.

Aus dem Inhalt
Situationsanalyse: Was und wer ärgert Sie? Warum?
Musterunterbrechung: Wie wird aus einem kleinen Anlass kein gro√üer √Ąrger?
Soforthilfe: Wie steigen Sie schnell aus dem √Ąrger aus?
Columbo-Effekt, Dankes-ABC, Fixstern-Prinzip & Co:
Welche Anti-√Ąrger-Strategie passt f√ľr Sie?
Miteinander reden: Wie sprechen Sie Ihren √Ąrger l√∂sungsorientiert an?


 

„Stress ‚Äď lass nach!“

Wie Sie auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben

Termindruck, ver√§nderte Arbeitsanforderungen, h√§ufige Unterbrechungen, Informationsflut, schlechte Stimmung oder auch hohe Erwartungen an sich selbst sind nur einige der Hauptfaktoren, die zu Stress f√ľhren k√∂nnen. Wenn die gef√ľhlten Belastungen im Alltag zu einem chronischen Dauerzustand werden, beeintr√§chtigt der dadurch empfundene Stress nicht nur Ihre Leistungsf√§higkeit, sondern auch Ihre Gesundheit. Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen!
Analysieren Sie Ihre pers√∂nlichen Stressausl√∂ser, lernen Sie zwischen inneren und √§u√üeren Stressausl√∂sern zu unterscheiden, und entwickeln Sie geeignete Strategien f√ľr sich, um mit Stress, Druck & Co erfolgreich umzugehen.
Mit einem wirksamen Stressmanagement stärken Sie Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Belastungssituationen im Alltag, erhöhen Ihre Arbeitseffizienz und investieren in Ihre Lebenszufriedenheit.

Aus dem Inhalt
Was ist Stress? Wo kommt er her? Wo f√ľhrt er hin?
Was sind Ihre persönlichen Stressauslöser?
Wie schalten Sie Ihr k√∂rperliches und psychisches Fr√ľhwarnsystem ein?
Wie bauen Sie kurz- und langfristigen Stress ab?
Wie nutzen Sie bewusst Ihre eigenen Ressourcen?
Wie akzeptieren Sie Unabänderliches?
Wie können Sie durch Power-Pausen im Alltag wirksam vorbeugen?


 

Chef im eigenen Kopf werden

Gedanken- und Gef√ľhlsmanagement aktiv steuern

F√ľr Ihren Alltag und auch f√ľr das Umgehen mit immer neuen Anforderungen tut es gut, einen verl√§sslichen Partner an der Seite zu haben, der Sie kennt und Sie bei Ihrem Tun wirksam unterst√ľtzt. Wie w√§re es, wenn Sie ‚Äď wie eine F√ľhrungskraft f√ľr ein Team ‚Äď f√ľr sich selbst diese Position √ľbernehmen? Wie w√§re es, wenn Sie selbst in Ihrem Kopf f√ľr klare Orientierung und Ordnung sorgen, wenn Sie Ihre Leistungen anerkennen, sich R√ľckendeckung geben und sich ermutigen, die n√§chsten Schritte zu gehen?
Dazu geh√∂rt, dass Sie sich dar√ľber bewusst werden, wer gerade an Ihrem inneren Steuerrad sitzt und Ihre Gedanken, Gef√ľhle und daraus resultierenden Reaktionen bestimmt. Dazu geh√∂rt auch, dass Sie diese ‚hausgemachten‘ Fakten immer wieder auf den Pr√ľfstand stellen und Hilfreiches von nicht mehr Brauchbarem trennen.
Deswegen: Erleben Sie eine Reise zu sich selbst, in die Welt Ihrer √úberzeugungen, Einstellungen und Emotionen, die Sie bewegen. Entdecken Sie M√∂glichkeiten f√ľr sich, Ihren gedanken- und gef√ľhlsm√§√üigen Zustand so zu steuern, dass er Sie bei dem unterst√ľtzt, was Sie erreichen wollen.

Aus dem Inhalt
Wer ist Chef in Ihrem Kopf – wenn nicht Sie selbst?
Was wollen Sie f√ľr sich erreichen?
Welche Mittel und Wege stehen Ihnen zur Verf√ľgung?
Welche Gedanken sind f√ľr Ihr Ziel f√∂rderlich?
Wie sieht ein gesunder Gef√ľhlsverlauf aus?
Wie etablieren Sie n√ľtzliche Einstellungen in Ihrem System?
Wie konzentrieren Sie sich auf Ihren Einflussbereich?


 

Souverän die eigene Position vertreten

Auf Augenhöhe kommunizieren

In Ihrer t√§glichen Arbeit m√ľssen Sie oft bereichs√ľbergreifend zusammenarbeiten, Sachverstand in Projekten oder Lenkungsaussch√ľssen einbringen oder Ergebnisse vor dem Vorstand wirkungsvoll pr√§sentieren. Da ist es gut, wenn Sie Selbstsicherheit ausstrahlen, auf Augenh√∂he diskutieren und damit souver√§n Ihre fachliche Position auch gegen Einw√§nde, Bedenken, unerwartete Widerst√§nde oder unsachliche Beitr√§ge vertreten. Voraussetzung daf√ľr ist eine gute argumentative Vorbereitung sowie die mentale St√§rke, Hierarchie- und Altersunterschiede im Kopf auszublenden und Wertsch√§tzung der Person anstelle der Position oder dem Erfahrungsvorsprung zu geben. Damit sind Sie gut ger√ľstet, sich auch und gerade in schwierigen Situationen auf die eigenen St√§rken zu besinnen. Sie lassen sich weder provozieren noch von Selbstzweifeln aus dem Konzept bringen und reagieren sowohl k√∂rperlich als auch sprachlich angemessen auf R√ľckmeldungen jeder Art.

Aus dem Inhalt
Wie √ľberzeugen Sie zielgruppengerecht?
Wie erzeugen Sie Interesse und gewinnen andere f√ľr Ihr Ziel?
Wie bereiten Sie sich auf Unvorhersehbares vor?
Wie erzeugen Sie Wirkung mit Ihrem Körper?
Wie gehen Sie mit Sprachlosigkeit um?
Wie stellen Sie Augenhöhe im Gespräch (wieder) her?


 

Anpacken statt aufschieben

Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen

„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“
Sie kennen wahrscheinlich dieses Sprichwort. Doch manchmal f√§llt es Ihnen schwer, sich daran zu halten. Dann verschieben Sie wichtige, aber unangenehme Aufgaben oder Entscheidungen nach hinten oder gehen vielleicht auch einer Konfrontation aus dem Weg. Stattdessen tun Sie viele unwichtigere andere Dinge, nur um sich mit der l√§stigen Sache nicht besch√§ftigen zu m√ľssen.
Aufgeschoben ist zwar nicht aufgehoben. Trotzdem ist das Vertagen von wichtigen Arbeiten im beruflichen wie privaten Alltag eher ineffizient, denn manch einer wartet so lange, bis die Nichterledigung weitreichende negative Konsequenzen nach sich zieht. „Ich m√ľsste unbedingt…“, „Das wollte ich schon l√§ngst erledigt haben!“ Solche S√§tze erzeugen inneren Druck. Frust, schlechtes Gewissen, Scham & Co sind h√§ufige Folgen davon und machen es nicht einfacher, den Kreis des Aufschiebens zu durchbrechen. Deswegen: Machen Sie Schluss mit der Aufschieberei! Setzen Sie um, was Sie sich vorgenommen haben. Sie haben damit weniger Stress und g√∂nnen sich mehr Raum f√ľr entspanntes, effektives Arbeiten.

Aus dem Inhalt
Bewusstheit schaffen:
* Welche Aufgaben/Situationen sind besonders daf√ľr anf√§llig?
* Wie sehen Vermeidungsstrategien aus?
* Warum schieben Sie auf?
Aktionen planen:
* Wie kommen Sie vom ‚M√ľssen‘ zum ‚Wollen‘?
* Wie entscheiden Sie sich f√ľr Priorit√§ten?
* Wie fangen Sie an, etwas zu unternehmen?
Fortschritte festhalten:
* Was sind die einzelnen Schritte auf Ihrem Weg?
* Wie entwickeln Sie Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen?
* Was sorgt f√ľr eine selbstverst√§rkende Wirkung?


 

Erfolgreich durch Perspektivenwechsel

Die Weichen richtig stellen

Perspektivenwechsel ist ein hilfreiches Werkzeug, um festgefahrene Denk- und Verhaltensgewohnheiten zu √ľberpr√ľfen und auf andere kreative Einf√§lle zu kommen.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Weltsicht immer wieder in Frage zu stellen und Sie sich darin √ľben, anders hinzuschauen, dann merken Sie, dass es sich lohnt:
Sie werden leichter die L√ľcke in einem voll geplanten Tag erkennen oder Ideen entwickeln, wie Sie Ihr Ziel doch noch erreichen k√∂nnen.

Aus dem Inhalt
Was ist Ihre Lieblingsperspektive? Welche anderen Sichtweisen sind möglich?
Welche Konsequenzen hat Ihr Fokus auf Ihr Denken, F√ľhlen und Handeln?
Welchen Einfluss haben Worte auf die Interpretation der Situation?
Wie läuft es sich in den Mokassins des Anderen?
Wie schaffen Sie sich mit Distanz einen größeren Blickwinkel?
Wie lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit ‚weg vom‘ Problem ‚hin zum‘ Ziel?
Was hilft Ihnen dabei, dauerhaft flexibel und kreativ zu bleiben?


 

Die Kunst, Menschen gut zu f√ľhren

Tanz-erlebnisorientiertes F√ľhrungsseminar f√ľr Frauen

Auf dem Tanzparkett sind genau die gleichen F√ľhrungsqualit√§ten gefragt wie im Unternehmen. Wer gut f√ľhren will, muss Klarheit in sich haben, wohin es gehen soll, immer einen Schritt vorausdenken, dies rechtzeitig und unmissverst√§ndlich kommunizieren sowie konsequent den geschaffenen Rahmen halten.
Was beim Paartanz f√ľr ein schwungvolles Miteinander n√ľtzt, hilft auch im F√ľhrungsalltag: Die reibungsfreie Abstimmung zwischen Menschen, der konstruktive Umgang mit eigenen und fremden Fehlern, das sanfte Einleiten von Ver√§nderungen im Bewegungsablauf ‚Äď all das l√§sst sich 1 zu 1 auf Ihre F√ľhrungspraxis √ľbertragen.
Deswegen: Genie√üen Sie einen besonderen Tag auf der Tanzfl√§che, experimentieren Sie mit einer f√ľr Sie ungew√∂hnlichen Rolle und nutzen Sie die Gelegenheit, Verhaltensalternativen auszuprobieren und vom unmittelbaren Feedback zu lernen. Das tr√§gt dazu bei, an innerer Klarheit und √§u√üerer Selbstsicherheit zu gewinnen. Sie nehmen au√üerdem eindr√ľckliche Erfahrungen mit, die im Ged√§chtnis bleiben und Sie bei der Kunst, Menschen gut zu f√ľhren, k√ľnftig unterst√ľtzen.
Sie brauchen dazu weder einen Partner noch Tanzvorkenntnisse oder einen Faible f√ľrs Tanzen ‚Äď nur die Bereitschaft, sich auf eine spannende Erfahrung einzulassen. Freuen Sie sich darauf!