Entwicklung.
Ihrer Persönlichkeit. Ihres Teams. Ihrer Unternehmenskultur.

Suchen, finden und gehen Sie die Wege,
die Ihre Handlungsspielräume erweitern, mit

Kommunikationserlebnisse – Impulse, die bewegen
als interaktive Erlebnistage, Führungskräfteveranstaltungen, Workshops, Vorträge...

Elke Kammerer – Trainerin, Moderatorin und Coach
als Ihre Impuls- und Strukturgeberin sowie Wegbegleiterin

Impuls gefällig zu:
gesundes Selbstmanagement und wirkungsvolle Zusammenarbeit?

Im folgenden finden Sie dazu

  • aktuelle Veranstaltungen
  • immer wieder neue Beispiele, wie Kommunikationserlebnisse fĂĽr Menschen, Teams und Unternehmen ganz praktisch aussehen

Interessiert an mehr? Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir!


Mitarbeitergespräche – eine lästige PflichtĂĽbung?

oder: Wie aus einer sauren Zitrone eine wohlschmeckende Limonade werden kann.

Kennen Sie das? Mit manchen Mitarbeitern ist Reden einfach – ganz egal, worum es geht. Doch das sind noch die ‚Sensiblen‘, die jedes unbedachte Wort in den falschen Hals bekommen…, die ‚Widerspenstigen‘, die jede Entscheidung in Frage stellen… oder die ‚Ruppigen‘, die immer kurz angebunden, den Eindruck erwecken, in Ruhe gelassen werden zu wollen. Da vergeht schnell jede Lust aufs Gespräch, oder? Lesen Sie hier weiter.



Kommunikation erleben. Spielräume erweitern.

Offene Erlebnistag-/Workshoptermine:

15. Februar 2017, 10-17h – Die Kunst, Mitarbeiter gut zu fĂĽhren
Tanz-erlebnisorientiertes FĂĽhrungsseminar fĂĽr Frauen

Auf dem Tanzparkett sind genau die gleichen Führungsqualitäten gefragt wie im Unternehmen. Wer gut führen will, muss Klarheit in sich haben, wohin es gehen soll, immer einen Schritt vorausdenken, dies rechtzeitig und unmissverständlich kommunizieren sowie konsequent den geschaffenen Rahmen halten.
Was beim Paartanz für ein schwungvolles Miteinander nützt, hilft auch im Führungsalltag: Die reibungsfreie Abstimmung zwischen Menschen, der konstruktive Umgang mit eigenen und fremden Fehlern, das sanfte Einleiten von Veränderungen im Bewegungsablauf – all das lässt sich 1 zu 1 auf Ihre Führungspraxis übertragen.
Deswegen: Genießen Sie einen besonderen Tag auf der Tanzfläche, experimentieren Sie mit einer für Sie ungewöhnlichen Rolle und nutzen Sie die Gelegenheit, Verhaltensalternativen auszuprobieren und vom unmittelbaren Feedback zu lernen. Das trägt dazu bei, an innerer Klarheit und äußerer Selbstsicherheit zu gewinnen. Sie nehmen außerdem eindrückliche Erfahrungen mit, die im Gedächtnis bleiben und Sie bei der Kunst, Menschen gut zu führen, künftig unterstützen.
Sie brauchen dazu weder einen Partner noch Tanzvorkenntnisse oder einen Faible fürs Tanzen – nur die Bereitschaft, sich auf eine spannende Erfahrung einzulassen. Freuen Sie sich darauf!
Mehr Informationen gibt es hier. Zur Anmeldung rufen Sie mich an oder mailen Sie mir.

18. Februar 2017, 10-17h – Anpacken statt aufschieben
Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen
„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“
Sie kennen wahrscheinlich dieses Sprichwort. Doch manchmal fällt es Ihnen schwer, sich daran zu halten. Dann verschieben Sie unangenehme Aufgaben oder Entscheidungen nach hinten oder gehen vielleicht auch einer Konfrontation aus dem Weg. Stattdessen tun Sie viele unwichtigere andere Dinge, nur um sich mit der lästigen Sache nicht beschäftigen zu müssen. Das Vertagen von wichtigen Arbeiten im beruflichen und privaten Alltag ist eher ineffizient und erzeugt inneren Druck. Frust und schlechtes Gewissen sind häufige Folgen davon und machen es nicht einfacher, den Kreis des Aufschiebens zu durchbrechen.
Deswegen: Machen Sie Schluss mit der ewigen Aufschieberei! Setzen Sie um, was Sie sich vornehmen. Sie haben damit weniger Stress und gönnen sich mehr Raum für entspanntes, effektives Arbeiten.
Mehr Informationen und Anmeldung ĂĽber das Haus der Begegnung in Frankfurt

03. März 2017, 10-17h – Mensch-ärgere Dich nicht!
Anti-Ă„rger-Strategien fĂĽr Ihren Alltag
Jeden Tag strömen Dinge auf Sie ein, die Ihnen nicht gefallen. Unterschiedliche Arbeitsauffassungen, persönliche Marotten oder eine unsachliche Bemerkung werden für Sie zum Anlass, sich aufzuregen. Und dann ärgern Sie sich manchmal noch über sich selbst, weil Sie sich fest vorgenommen hatten, gelassen zu bleiben.
„Ă„rgerlich am Ă„rger ist, dass man sich selbst schadet, ohne etwas an dem zu ändern, worĂĽber man sich ärgert.“
Deswegen: Was können Sie tun, um Ärger loszulassen, ihn in Luft aufzulösen oder zu verwandeln? Vielleicht sogar zu nutzen?
Ihr Nutzen: Sie ärgern sich künftig effizienter (= kürzer, weniger intensiv und seltener). Das sorgt nicht nur für bessere Ergebnisse sondern auch für ein besseres Arbeitsklima und eine wohltuende Atmosphäre im privaten Umfeld.
Mehr Informationen und Anmeldung ĂĽber das Haus der Begegnung in Frankfurt

Termindruck, veränderte Arbeitsanforderungen, häufige Unterbrechungen, Informationsflut, schlechte Stimmung oder auch hohe Erwartungen an sich selbst sind nur einige der Hauptfaktoren, die zu Stress führen können.

Mit einem wirksamen Stressmanagement stärken Sie Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Belastungssituationen im Alltag, erhöhen Ihre Arbeitseffizienz und investieren in Ihre Lebenszufriedenheit.



Was lässt Vertrauen wachsen wie ein Bankkonto?

„Wir gehen vertrauensvoll & offen miteinander um!“
Mit solchen Unternehmens- oder Führungsgrundsätzen ist meist die Hoffnung verbunden, die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter zu unterstützen und den Informationsausstausch untereinander zu fördern.
Nur: Was können Sie konkret für einen größeren Grad an vertrauensvoller Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen tun?
Lesen Sie hier weiter…



Mut zum FĂĽhren – Ein Selbstermutigungsprogramm fĂĽr FĂĽhrungskräfte

Erfahrungen & Weiterführendes aus einem Führungskräfteworkshop

Mut verhält sich wie ein Muskel. Sobald er kein Training mehr erfährt oder nicht mehr gebraucht wird, bildet er sich zurück. So gilt es Ihren ‚Appetit auf Neues’ und Ihre Anpassungsfähigkeit an ungewohnte Situationen durch Flexibilität im Wahrnehmen, Denken und Handeln zu trainieren.

In Mut zum FĂĽhren – Ein Selbstermutigungsprogramm fĂĽr FĂĽhrungskräfte lesen Sie mehr zu:

  • Mut spĂĽren – Ein Experiment
  • Was ist Mut?
  • Gewohnheit – das Band, das zurĂĽckhält
  • Den Kreis des Gewohnten erweitern
  • Mut wahrnehmen – Selbstbewusstsein entwickeln
  • Ermutigend denken & fĂĽhlen – Selbstwert verstärken
  • Mutig handeln – Selbstsicherheit gewinnen
  • Trainingsprogramm fĂĽr mehr Mut


Erfahrungsbericht zum Führungskräfteworkshop

Bessere Verständigung in der Sparkasse
– ein Wunschdenken? … oder die Crux mit der Sprache

Aufgabe,
ist es, eine Bildvorlage mit 7 verschiedenen Formen nachzubilden – nur: der Baumeister sieht die Vorlage nicht und muss sich auf die Worte des Architekten verlassen, der den Bauplan in Händen hält. Und dieser hat nur seine Sprache – also Worte, um sich verständlich zu machen und sieht nicht, wie seine Erläuterungen umgesetzt werden. Das können nur die stummen Beobachter, die außen herum stehen. Diese dürfen bei Bedarf auch jederzeit eingreifen, indem sie den Architekten ablösen und selbst ihr Glück mit der Sprache probieren.

4 Gruppen
mit jeweils 4-5 Teilnehmern ringen so gegeneinander um Verständigung – jede der 3 Spielrunden endet, sobald ein Baumeister das Vorbild exakt nachgelegt hat. Das weckt Ehrgeiz und Spielfreude – ganz besonders bei einer Gruppe, die in der 1. Spielrunde völlig abgeschlagen schien. Weit gefehlt! Sie haben sofort ihre Taktik geändert, die Strategien der anderen modelliert und weiter verfeinert und waren damit in den beiden folgenden Runden unschlagbar schnell!

Zentrale Rolle
spielte dabei – sobald auch nur die geringsten Missverständnisse erkennbar waren – die ständige Ablösung des Architekten durch einen der stummen Beobachter. Andere Gruppen waren da wesentlich zögerlicher in der Auswechslung – wie im wirklichen Leben, wo die Feedback-Schleife zwischen FĂĽhrungskraft und Mitarbeiter, zwischen Kollegen oder Verkäufern und Kunden auch oft zu kurz kommt.

AuĂźerdem:
Dem Baumeister, d.h. dem Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden zuerst einen GesamtĂĽberblick geben (…soll es eine Teekanne oder ein Schiff werden – im Hoch- oder im Querformat?), Anweisungen und Botschaften klar formulieren, sich sprachlich an sein GegenĂĽber angleichen, RĂĽckfragen stellen – das sind die Erfolgskriterien beim Sender, dem Architekten, Chef, Kollegen, Verkäufer,…

Und auch der Baumeister,
d.h. der Empfänger einer Botschaft kann Verantwortung übernehmen, aktiv werden durch wiederholen der Anweisung in eigenen Worten, nachfragen bei unklarem Auftrag und beschreiben des entstehenden Bildes also des Arbeitsfortschrittes, um sich bei Bedarf selbst Feedback zu holen.

Das Fazit:
Nach anderthalb Stunden Workshop haben die 16 Führungskräfte zum einen am „eigenen Leib“ erlebt, was hilfreich für die Kommunikation ist und damit Zeit, Fehler und auch Nerven spart. Zum anderen hat auch jeder für sich Ideen kreiert, wie er selbst zu einer besseren Verständigung in seiner Sparkasse und in seinem Team beitragen kann.



Mut zum FĂĽhren

Wer ist mutiger?

Einst baten die Ratgeber eines Königs ihn, zu entscheiden, welcher von zwei Kriegern der Mutigere sei. Beide hatten sich gleichermaßen durch Heldentaten verdient gemacht. Aber der eine hatte das Herz eines Löwen – stolz, tapfer und unbeirrt, und das Herz des anderen war stets von Sorgen gefüllt. Er war ängstlich wie eine Maus. „Gewiss, mein König“, sagten die Ratgeber, „wirst Du den Ersten wählen, denn er ist tapfer in seinem innersten Wesen; der andere hingegen muss sich zum Mut erst zwingen.“ „So ist es“, erkannte auch der König. „Und aus diesem Grund wähle ich den Zweiten.“

Vielleicht fällt Ihnen entschlossenes Handeln auch nicht immer leicht. Dann stellt sich die Frage, wie Sie als Führungskraft trotz allem vom Wollen über das Können zum Tun kommen. Den dazu je nach Situation mal mehr oder weniger benötigten Mut können Sie zwar nicht käuflich in einem Geschäft erwerben, aber immer wieder in sich selbst entstehen lassen und ihn im Alltag zum Wachsen bringen. Und Sie können ihn sich sogar ausleihen. Wie?

Kommunikationserlebnisse geben dazu vielfältige Impulse, die Sie ermutigen, Ihren Mut zum Führen schrittweise zu erweitern durch mehr Flexibilität im Wahrnehmen, Denken und Handeln.