Entwicklung.
Ihrer Persönlichkeit. Ihres Teams. Ihrer Unternehmenskultur.

Suchen, finden und gehen Sie die Wege,
die Ihre HandlungsspielrÀume erweitern, mit

Kommunikationserlebnisse – Impulse, die bewegen
als interaktive Erlebnistage, FĂŒhrungskrĂ€fteveranstaltungen, Workshops, VortrĂ€ge...

Elke Kammerer – Trainerin, Moderatorin und Coach
als Ihre Impuls- und Strukturgeberin sowie Wegbegleiterin

Impuls gefÀllig zu:
gesundes Selbstmanagement und wirkungsvolle Zusammenarbeit?

Im folgenden finden Sie dazu

  • aktuelle Veranstaltungen
  • immer wieder neue Beispiele, wie Kommunikationserlebnisse fĂŒr Menschen, Teams und Unternehmen ganz praktisch aussehen

Interessiert an mehr? Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir!


Kommunikationserlebnisse. Impulse, die bewegen.

Offene Erlebnistage:

20. Juni 2017, 10-18h – Mensch-Ă€rgere Dich nicht! – Frankfurt am Main
Anti-Ärger-Strategien fĂŒr Ihren Alltag
Jeden Tag strömen Dinge auf Sie ein, die Ihnen nicht gefallen. Unterschiedliche Arbeitsauffassungen, persönliche Marotten oder eine unsachliche Bemerkung werden fĂŒr Sie zum Anlass, sich aufzuregen. Und dann Ă€rgern Sie sich manchmal noch ĂŒber sich selbst, weil Sie sich fest vorgenommen hatten, gelassen zu bleiben.
„Ärgerlich am Ärger ist, dass man sich selbst schadet, ohne etwas an dem zu Ă€ndern, worĂŒber man sich Ă€rgert.“
Deswegen: Was können Sie tun, um Ärger loszulassen, ihn in Luft aufzulösen oder zu verwandeln? Vielleicht sogar zu nutzen?
Ihr Nutzen: Sie Ă€rgern sich kĂŒnftig effizienter (= kĂŒrzer, weniger intensiv und seltener). Das sorgt nicht nur fĂŒr bessere Ergebnisse sondern auch fĂŒr ein besseres Arbeitsklima und eine wohltuende AtmosphĂ€re im privaten Umfeld.
FĂŒr mehr Informationen & zur Anmeldung rufen Sie mich an oder mailen Sie mir!

11. Juli  2017, 10-18h – Wandel? Komm doch! – Frankfurt am Main
Wie Sie sich gelassen wechselnden Herausforderungen stellen
Die heutige Zeit ist schnelllebig. Und wer im Wettbewerb bestehen will, muss sich anpassen. Das macht sich bemerkbar durch beschleunigte Kommunikation, wechselnde Anforderungen und Kollegen, laufende Prozessoptimierungen, regelmĂ€ĂŸige Softwareaktualisierungen

Dass die unvermeidbaren VerĂ€nderungen damit im ersten Moment nicht immer ein ‚Hurra‘ auslösen, ist verstĂ€ndlich. Denn: Wandel lĂ€uft dem menschlichen BedĂŒrfnis nach Sicherheit und Orientierung zuwider.
Gleichzeitig ist Ihr Gehirn aber fĂŒrs Lernen optimiert. Es kann nichts besser und tut nichts lieber. DafĂŒr hĂ€lt es KapazitĂ€ten auf Abruf bereit, so dass Sie jederzeit im Stande sind, adĂ€quat auf verĂ€nderte Situationen zu reagieren. Wer das regelmĂ€ĂŸig ĂŒbt, beugt dem ‚Einrosten‘ vor. Und wer das Vertrauen in seine eigenen FĂ€higkeiten festigt und zu der Einstellung gelangt: „Komme, was da wolle, ich schaffe das!“, der wird dem wachsendem Druck nicht nur standhalten, sondern auch die Freude an der Arbeit behalten und sich – genauso wie die ĂŒbrige Welt – weiterentwickeln.
FĂŒr mehr Informationen & zur Anmeldung rufen Sie mich an oder mailen Sie mir!



MitarbeitergesprĂ€che – eine lĂ€stige PflichtĂŒbung?

oder: Wie aus einer sauren Zitrone eine wohlschmeckende Limonade werden kann.

Kennen Sie das? Mit manchen Mitarbeitern ist Reden einfach – ganz egal, worum es geht. Doch das sind noch die ‚Sensiblen‘, die jedes unbedachte Wort in den falschen Hals bekommen…, die ‚Widerspenstigen‘, die jede Entscheidung in Frage stellen… oder die ‚Ruppigen‘, die immer kurz angebunden, den Eindruck erwecken, in Ruhe gelassen werden zu wollen. Da vergeht schnell jede Lust aufs GesprĂ€ch, oder? Lesen Sie hier weiter.



Was lÀsst Vertrauen wachsen wie ein Bankkonto?

„Wir gehen vertrauensvoll & offen miteinander um!“
Mit solchen Unternehmens- oder FĂŒhrungsgrundsĂ€tzen ist meist die Hoffnung verbunden, die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter zu unterstĂŒtzen und den Informationsausstausch untereinander zu fördern.
Nur: Was können Sie konkret fĂŒr einen grĂ¶ĂŸeren Grad an vertrauensvoller Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen tun?
Lesen Sie hier weiter…



Mut zum FĂŒhren – Ein Selbstermutigungsprogramm fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte

Erfahrungen & WeiterfĂŒhrendes aus einem FĂŒhrungskrĂ€fteworkshop

Mut verhĂ€lt sich wie ein Muskel. Sobald er kein Training mehr erfĂ€hrt oder nicht mehr gebraucht wird, bildet er sich zurĂŒck. So gilt es Ihren ‚Appetit auf Neues’ und Ihre AnpassungsfĂ€higkeit an ungewohnte Situationen durch FlexibilitĂ€t im Wahrnehmen, Denken und Handeln zu trainieren.

In Mut zum FĂŒhren – Ein Selbstermutigungsprogramm fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte lesen Sie mehr zu:

  • Mut spĂŒren – Ein Experiment
  • Was ist Mut?
  • Gewohnheit – das Band, das zurĂŒckhĂ€lt
  • Den Kreis des Gewohnten erweitern
  • Mut wahrnehmen – Selbstbewusstsein entwickeln
  • Ermutigend denken & fĂŒhlen – Selbstwert verstĂ€rken
  • Mutig handeln – Selbstsicherheit gewinnen
  • Trainingsprogramm fĂŒr mehr Mut


Erfahrungsbericht zum FĂŒhrungskrĂ€fteworkshop

Bessere VerstÀndigung in der Sparkasse
– ein Wunschdenken? … oder die Crux mit der Sprache

Aufgabe,
ist es, eine Bildvorlage mit 7 verschiedenen Formen nachzubilden – nur: der Baumeister sieht die Vorlage nicht und muss sich auf die Worte des Architekten verlassen, der den Bauplan in HĂ€nden hĂ€lt. Und dieser hat nur seine Sprache – also Worte, um sich verstĂ€ndlich zu machen und sieht nicht, wie seine ErlĂ€uterungen umgesetzt werden. Das können nur die stummen Beobachter, die außen herum stehen. Diese dĂŒrfen bei Bedarf auch jederzeit eingreifen, indem sie den Architekten ablösen und selbst ihr GlĂŒck mit der Sprache probieren.

4 Gruppen
mit jeweils 4-5 Teilnehmern ringen so gegeneinander um VerstĂ€ndigung – jede der 3 Spielrunden endet, sobald ein Baumeister das Vorbild exakt nachgelegt hat. Das weckt Ehrgeiz und Spielfreude – ganz besonders bei einer Gruppe, die in der 1. Spielrunde völlig abgeschlagen schien. Weit gefehlt! Sie haben sofort ihre Taktik geĂ€ndert, die Strategien der anderen modelliert und weiter verfeinert und waren damit in den beiden folgenden Runden unschlagbar schnell!

Zentrale Rolle
spielte dabei – sobald auch nur die geringsten MissverstĂ€ndnisse erkennbar waren – die stĂ€ndige Ablösung des Architekten durch einen der stummen Beobachter. Andere Gruppen waren da wesentlich zögerlicher in der Auswechslung – wie im wirklichen Leben, wo die Feedback-Schleife zwischen FĂŒhrungskraft und Mitarbeiter, zwischen Kollegen oder VerkĂ€ufern und Kunden auch oft zu kurz kommt.

Außerdem:
Dem Baumeister, d.h. dem Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden zuerst einen GesamtĂŒberblick geben (…soll es eine Teekanne oder ein Schiff werden – im Hoch- oder im Querformat?), Anweisungen und Botschaften klar formulieren, sich sprachlich an sein GegenĂŒber angleichen, RĂŒckfragen stellen – das sind die Erfolgskriterien beim Sender, dem Architekten, Chef, Kollegen, VerkĂ€ufer,…

Und auch der Baumeister,
d.h. der EmpfĂ€nger einer Botschaft kann Verantwortung ĂŒbernehmen, aktiv werden durch wiederholen der Anweisung in eigenen Worten, nachfragen bei unklarem Auftrag und beschreiben des entstehenden Bildes also des Arbeitsfortschrittes, um sich bei Bedarf selbst Feedback zu holen.

Das Fazit:
Nach anderthalb Stunden Workshop haben die 16 FĂŒhrungskrĂ€fte zum einen am „eigenen Leib“ erlebt, was hilfreich fĂŒr die Kommunikation ist und damit Zeit, Fehler und auch Nerven spart. Zum anderen hat auch jeder fĂŒr sich Ideen kreiert, wie er selbst zu einer besseren VerstĂ€ndigung in seiner Sparkasse und in seinem Team beitragen kann.



Mut zum FĂŒhren

Wer ist mutiger?

Einst baten die Ratgeber eines Königs ihn, zu entscheiden, welcher von zwei Kriegern der Mutigere sei. Beide hatten sich gleichermaßen durch Heldentaten verdient gemacht. Aber der eine hatte das Herz eines Löwen – stolz, tapfer und unbeirrt, und das Herz des anderen war stets von Sorgen gefĂŒllt. Er war Ă€ngstlich wie eine Maus. „Gewiss, mein König“, sagten die Ratgeber, „wirst Du den Ersten wĂ€hlen, denn er ist tapfer in seinem innersten Wesen; der andere hingegen muss sich zum Mut erst zwingen.“ „So ist es“, erkannte auch der König. „Und aus diesem Grund wĂ€hle ich den Zweiten.“

Vielleicht fĂ€llt Ihnen entschlossenes Handeln auch nicht immer leicht. Dann stellt sich die Frage, wie Sie als FĂŒhrungskraft trotz allem vom Wollen ĂŒber das Können zum Tun kommen. Den dazu je nach Situation mal mehr oder weniger benötigten Mut können Sie zwar nicht kĂ€uflich in einem GeschĂ€ft erwerben, aber immer wieder in sich selbst entstehen lassen und ihn im Alltag zum Wachsen bringen. Und Sie können ihn sich sogar ausleihen. Wie?

Kommunikationserlebnisse geben dazu vielfĂ€ltige Impulse, die Sie ermutigen, Ihren Mut zum FĂŒhren schrittweise zu erweitern durch mehr FlexibilitĂ€t im Wahrnehmen, Denken und Handeln.