Erlebnistage
- mit Workshop-Charakter
- als EinzelmaĂnahmen oder als maĂgeschneiderte Bausteine eingebunden in eine lĂ€ngerfristig angelegte VerĂ€nderungsstrategie im Unternehmen
- je nach Bedarf 1 â 2 oder auch mehr Tage, z.B. zu folgenden Themen:
“Kennen Sie Ihren Zopf zum Ziehen?”
Selbstmotivation im beruflichen Alltag
“Streit â lass nach!”
Wie meistern Sie schwierige GesprÀchssituationen mit Ihrem Chef, Mitarbeiter und Kollegen?
Neues einfĂŒhren mit Herz und Verstand
Wie beteiligen Sie Mitarbeiter bei VerÀnderungen im Unternehmen?
Visionen, Ziele, eine Idee zur Marktpositionierung oder neue Strukturen in einem Unternehmen sind schnell zu Papier gebracht. Entscheidend fĂŒr den Unternehmenserfolg ist jedoch,
- ob das, was theoretisch gut durchdacht ist, auch praktisch von den Mitarbeitern gelebt wird,
- ob bei den Betroffenen Neugier und das Engagement fĂŒr die Mitwirkung bei der Umsetzung geweckt werden kann,
- und ob, wenn der Kopf schon vorausgeeilt ist, das Herz eine Chance hat, hinterher zu kommen.
Ăber die Suche nach einem gemeinsamen Nenner entsteht kreativ und strukturiert zugleich ein Bild der VerĂ€nderung, an dem alle beteiligt waren und sich damit auch wiederfinden können.
Ziel des Workshops ist es, das “Neue” erlebbar zu machen und emotional zu verankern, so dass die Beteiligten bereit sind, an einem Strang in eine gemeinsame Richtung zu ziehen.
Handlungs-SpielrÀume im Unternehmen
eröffnen â erweitern â zulassen
Wie stÀrken Sie die Eigenverantwortung von Mitarbeitern?
Unternehmerisch denkende Mitarbeiter sind Menschen, die im Unternehmen etwas unternehmen. Das gilt fĂŒr jede Position und jeden Aufgabenbereich. Entscheidend ist, dass die Mitarbeiter gerne Neues ausprobieren und sich auf Lösungssuche begeben anstatt auf Probleme und ein <Das geht nicht, weil…> fixiert sind.
Ob im FĂŒhrungsalltag, bei der Einarbeitung von Kollegen, bei der Betreuung von Auszubildenden, im Meeting,… ĂŒberall fördert ein eigenstĂ€ndiger Handlungsspielraum das Engagement und die Eigenverantwortung von Menschen. Nur: Wie viel Freiraum tut gut, mir und dem anderen?
Was lasse ich zu? Wann lasse ich los? Wie viel kann und will ich annehmen?
- Wie schaffen Sie eine AtmosphÀre, in der Impulse von anderen aufgenommen und weiterentwickelt werden können?
- Wie unterstĂŒtzen Sie die SelbstĂ€ndigkeit und das Verantwortungsbewusstsein Ihrer Mitarbeiter, dass sie ihre LeistungsfĂ€higkeit zeigen können und wollen und damit auch wertvolle Energie und KreativitĂ€t freisetzen?
- Wie entsteht das notwendige Vertrauen zu sich selbst, das Zutrauen in das GegenĂŒber und der Respekt in sein Können und sein Urteilsvermögen?
Freuen Sie sich auf Antworten zu diesen und anderen Fragen und viel eigenes Erleben!
Kennen Sie Ihren Zopf zum Ziehen?
Selbstmotivation im beruflichen Alltag
Wenn es beruflich nicht so lÀuft, wie Sie es sich vorstellen,
wenn z.B. die Routineaufgaben des Alltags ĂŒberhand nehmen,
wenn das MitarbeitergesprĂ€ch unerfreulich war oder Sie ein NEIN vom Kunden, Chef oder Kollegen bekommen haben, …
Kennen Sie das? Dann ist es deutlich schwerer genauso motiviert zu sein, wie vor dem GesprĂ€ch, vor dem NEIN … am FrĂŒhstĂŒckstisch …
Was unterstĂŒtzt Ihr inneres Zugpferd, das Sie vorantreibt?
Wie können Sie Ihre StÀrken und Ihre vorhandenen positiven Erfahrungen im beruflichen Alltag noch besser nutzen?
Erleben Sie eine Reise zu sich selbst – eine innere Betriebsbesichtigung auf den Spuren Ihrer Wertvorstellungen, Ăberzeugungen und inneren AntriebskrĂ€fte, die Sie bewegen. Entdecken Sie den “Zopf”, an dem Sie sich selbst wieder in einen gedanken- und gefĂŒhlsmĂ€Ăigen guten Zustand bringen können.
Ziel ist es, bei Bedarf die Energie zur VerfĂŒgung zu haben, die Ihr Handlungsrepertoire in Ihrem Unternehmen erweitert.
Das Wunder der VerstÀndigung
“Gesagt” ist noch lange nicht “gehört” und schon gar nicht “verstanden”
Eine gemeinsame Sprache eint und schafft VerstĂ€ndigung â manchmal jedoch entzweit sie uns auch und bringt MissverstĂ€ndnisse, weil wir uns gar nicht vorstellen können, dass der andere uns nicht versteht â sprechen wir doch dieselbe Sprache … oder rede ich auf einmal chinesisch,
… wenn mein Chef mein Konzept nicht versteht?
… wenn mein Mitarbeiter die Aufgaben anders erledigt als vereinbart?
… wenn mein Kollege 3x nach dem Gleichen fragt?
Wenn es darum geht, Informationen oder Anweisungen zu geben und umzusetzen oder Gedanken zu vermitteln und aufzunehmen: Jeder kann zur besseren VerstĂ€ndigung beitragen â Wie? Das werden Sie im Workshop sehen, diskutieren und ausprobieren, mal beide Seiten spielerisch kennenlernen und am eigenen Leib erleben, was hilfreich ist und damit Zeit, Fehler und auch Nerven spart.
Streit â lass nach!
Wie meistern Sie schwierige GesprÀchssituationen mit Ihrem Chef, Mitarbeiter und Kollegen?
Bei Meinungsverschiedenheiten, im Konfliktfall oder wenn jemand etwas tut, das Ihnen nicht gefĂ€llt â was dann?
Die Kunst ist es, auch bei schwierigen GesprÀchssituationen in Ihrem beruflichen Alltag
- einen âkĂŒhlen Kopfâ zu behalten,
- sich nicht von Ărger, Wut & Co mitreiĂen zu lassen, sondern neue Wege zu finden, damit umzugehen,
- die eigenen GefĂŒhle und die dahinterstehenden WĂŒnsche zum Ausdruck zu bringen, bevor das âFassâ voll ist.
Wenn Sie gut fĂŒr sich selbst sorgen und dabei den anderen im Blick haben,
wenn die BedĂŒrfnisse auf beiden Seiten klar sind, können aus Konfliktgegnern GesprĂ€chspartner werden. Impulse dazu soll der Workshop geben.