Erlebnistage

  • mit Workshop-Charakter
  • als Einzelmaßnahmen oder als maßgeschneiderte Bausteine eingebunden in eine lĂ€ngerfristig angelegte VerĂ€nderungsstrategie im Unternehmen
  • je nach Bedarf 1 – 2 oder auch mehr Tage, z.B. zu folgenden Themen:

“Lebenslanges Lernen”
Gehirngerechte Wege zu einer höheren GedÀchtnisleistung

“Handlungs-SpielrĂ€ume im Unternehmen eröffnen – erweitern – zulassen”
Wie stÀrken Sie die Eigenverantwortung von Mitarbeitern?

“Chef im eigenen Kopf werden”
Gedanken- und GefĂŒhlsmanagement aktiv steuern

“SouverĂ€n die eigene Position vertreten”
Auf Augenhöhe kommunizieren

“Streit – lass nach!”
Wie meistern Sie schwierige GesprÀchssituationen mit Ihrem Chef, Mitarbeiter und Kollegen?


Lebenslanges Lernen

Gehirngerechte Wege zu einer höheren GedÀchtnisleistung

„Unser Gehirn ist fĂŒr das Lernen optimiert. Es lernt nicht irgendwie und mehr recht als schlecht, sondern es kann nichts besser und tut nichts lieber.“ (Manfred Spitzer)

Lernen ist ein Prozess, der so automatisch ablĂ€uft wie das Atmen. Sie lernen immer – unbewusst, sozusagen ungeplant, denn: Lernen befriedigt die natĂŒrliche Neugierde, die Menschen bewegt, vom Kindesalter bis ins hohe Erwachsenenalter neues Wissen zu erwerben.

Nutzen Sie die natĂŒrliche Arbeitsweise des Gehirns auch fĂŒr Ihr bewusstes Lernen, um neue Informationen gehirngerecht aufzunehmen und abzuspeichern. Lernen Sie konkrete Einflussfaktoren auf Ihre GedĂ€chtnisleistung sowie Methoden kennen, die das Wahrnehmen, Begreifen und die Anbindung an das innere Wissensnetz unterstĂŒtzen. So fĂ€llt Ihnen im Anschluss auch der Abruf der gespeicherten Informationen im richtigen Moment leicht.

Wer seinen „Biocomputer“ auf dem Kopf wie einen Muskel trainiert, ihn versteht und richtig zu nutzen weiß, lernt nicht nur leichter, erfolgreicher und mit mehr Spaß, sondern erhĂ€lt sich seine Offenheit fĂŒr neue Themen und Techniken.


Handlungs-SpielrÀume im Unternehmen
eröffnen – erweitern – zulassen

Wie stÀrken Sie die Eigenverantwortung von Mitarbeitern?

Unternehmerisch denkende Mitarbeiter sind Menschen, die im Unternehmen etwas unternehmen. Das gilt fĂŒr jede Position und jeden Aufgabenbereich. Entscheidend ist, dass die Mitarbeiter gerne Neues ausprobieren und sich auf Lösungssuche begeben anstatt auf Probleme und ein <Das geht nicht, weil…> fixiert sind.

Ob im FĂŒhrungsalltag, bei der Einarbeitung von Kollegen, bei der Betreuung von Auszubildenden, im Meeting,… ĂŒberall fördert ein eigenstĂ€ndiger Handlungsspielraum das Engagement und die Eigenverantwortung von Menschen. Nur: Wie viel Freiraum tut gut, mir und dem anderen?
Was lasse ich zu? Wann lasse ich los? Wie viel kann und will ich annehmen?

  • Wie schaffen Sie eine AtmosphĂ€re, in der Impulse von anderen aufgenommen und weiterentwickelt werden können?
  • Wie unterstĂŒtzen Sie die SelbstĂ€ndigkeit und das Verantwortungsbewusstsein Ihrer Mitarbeiter, dass sie ihre LeistungsfĂ€higkeit zeigen können und wollen und damit auch wertvolle Energie und KreativitĂ€t freisetzen?
  • Wie entsteht das notwendige Vertrauen zu sich selbst, das Zutrauen in das GegenĂŒber und der Respekt in sein Können und sein Urteilsvermögen?

Freuen Sie sich auf Antworten zu diesen und anderen Fragen und viel eigenes Erleben!


Chef im eigenen Kopf werden

Gedanken- und GefĂŒhlsmanagement aktiv steuern

FĂŒr Ihren Alltag und auch fĂŒr das Umgehen mit immer neuen Anforderungen tut es gut, einen verlĂ€sslichen Partner an der Seite zu haben, der Sie kennt und Sie bei Ihrem Tun wirksam unterstĂŒtzt.

Wie wĂ€re es, wenn Sie – wie eine FĂŒhrungskraft fĂŒr ein Team – fĂŒr sich selbst diese Position ĂŒbernehmen? Wie wĂ€re es, wenn Sie selbst in Ihrem Kopf fĂŒr klare Orientierung und Ordnung sorgen, wenn Sie Ihre Leistungen anerkennen, sich RĂŒckendeckung geben und sich ermutigen, die nĂ€chsten Schritte zu gehen?

Dazu gehört, dass Sie sich darĂŒber bewusst werden, wer gerade an Ihrem inneren Steuerrad sitzt und Ihre Gedanken, GefĂŒhle und daraus resultierenden Reaktionen bestimmt. Dazu gehört auch, dass Sie diese „hausgemachten“ Fakten immer wieder auf den PrĂŒfstand stellen und Hilfreiches von nicht mehr Brauchbarem trennen.

Deswegen: Erleben Sie eine Reise zu sich selbst, in die Welt Ihrer Überzeugungen, Einstellungen und Emotionen, die Sie bewegen. Entdecken Sie Möglichkeiten fĂŒr sich, Ihren gedanken- und gefĂŒhlsmĂ€ĂŸigen Zustand so zu steuern, dass er Sie bei dem unterstĂŒtzt, was Sie erreichen wollen.


SouverÀn die eigene Position vertreten

Auf Augenhöhe kommunizieren

In Ihrer tĂ€glichen Arbeit mĂŒssen Sie oft bereichsĂŒbergreifend zusammenarbeiten, Sachverstand in Projekten oder LenkungsausschĂŒssen einbringen oder Ergebnisse vor dem Vorstand wirkungsvoll prĂ€sentieren. Da ist es gut, wenn Sie Selbstsicherheit ausstrahlen, auf Augenhöhe diskutieren und damit souverĂ€n Ihre fachliche Position auch gegen EinwĂ€nde, Bedenken, unerwartete WiderstĂ€nde oder unsachliche BeitrĂ€ge vertreten.

Voraussetzung dafĂŒr ist eine gute argumentative Vorbereitung sowie die mentale StĂ€rke, Hierarchie- und Altersunterschiede im Kopf auszublenden und WertschĂ€tzung der Person anstelle der Position oder dem Erfahrungsvorsprung zu geben.

Damit sind Sie gut gerĂŒstet, sich auch und gerade in schwierigen Situationen auf die eigenen StĂ€rken zu besinnen. Sie lassen sich weder provozieren noch von Selbstzweifeln aus dem Konzept bringen und reagieren sowohl körperlich als auch sprachlich angemessen auf RĂŒckmeldungen jeder Art.


Streit – lass nach!

Wie meistern Sie schwierige GesprÀchssituationen mit Ihrem Chef, Mitarbeiter und Kollegen?

Bei Meinungsverschiedenheiten, im Konfliktfall oder wenn jemand etwas tut, das Ihnen nicht gefĂ€llt – was dann?
Die Kunst ist es, auch bei schwierigen GesprÀchssituationen in Ihrem beruflichen Alltag

  • einen ‚kĂŒhlen Kopf‘ zu behalten,
  • sich nicht von Ärger, Wut & Co mitreißen zu lassen, sondern neue Wege zu finden, damit umzugehen,
  • die eigenen GefĂŒhle und die dahinterstehenden WĂŒnsche zum Ausdruck zu bringen, bevor das ‚Fass‘ voll ist.

Wenn Sie gut fĂŒr sich selbst sorgen und dabei den anderen im Blick haben,
wenn die BedĂŒrfnisse auf beiden Seiten klar sind, können aus Konfliktgegnern GesprĂ€chspartner werden. Impulse dazu soll der Workshop geben.